Ziel des Fonds ist es, zur Erreichung der Ziele der Europäischen Gigabit-Gesellschaft beizutragen. Der CEBF investiert in unterversorgte Gebiete mit erheblichem Gewinnpotenzial. Zu den Ländern, in denen der CEBF investiert, gehören die EU-Mitgliedstaaten sowie Norwegen und Island.
Das Projekt „Ländliches Netzwerk“ („RuNe“) ist ein Beispiel für eine solche Investitionsmöglichkeit. RuNe hat zum Ziel, Bürgern und KMU in ländlichen Gebieten der Republik Slowenien sowie der kroatischen Gespanschaften Primorsko-Goranska und Istarska eine hochwertige Internetanbindung zu bieten.
Der CEBF ist ein Private-Equity-Fonds, der im Juni 2018 mit einem Startkapital von 420 Millionen Euro gegründet wurde, um in neue Breitbandinfrastrukturprojekte in unterversorgten Gebieten Europas zu investieren. Der CEBF wird von der unabhängigen Investmentgesellschaft Cube Infrastructure Managers mit Sitz in Luxemburg verwaltet und von der Europäischen Kommission, der Europäischen Investitionsbank (EIB), der deutschen KfW Bankengruppe, der italienischen Cassa Depositi e Prestiti (CDP) und der französischen Caisse des Dépôts et Consignations (CDC) sowie weiteren europäischen Privatinvestoren unterstützt.
