Spirent Landslide(TM) ermöglicht umfassende Mobilfunknetztests, einschließlich anspruchsvoller Sprachmessungen mittels Perceptual Objective Listening Quality Assessment (POLQA).
VoLTE-Einführungen befinden sich noch in der Anfangsphase; weltweit bieten erst 14 Betreiber in 7 Ländern den Dienst kommerziell an. Serviceprovider haben zudem die Netzwerkfunktionsvirtualisierung (NFV) verbessert, um ihre VoLTE-Infrastruktur kostengünstiger aufzubauen. Es ist entscheidend, dass Betreiber über die notwendigen Werkzeuge verfügen, um die Serviceleistung über physische und virtuelle Netzwerkelemente hinweg zu verwalten, damit frühe Anwender eine herausragende Nutzererfahrung genießen können.
„Diese Demonstration beweist, dass die Verwaltung komplexer Netzwerktransformationen mit den richtigen Werkzeugen nicht kompliziert sein muss“, sagte
Chris Purdy, Chief Technology Officer bei CENX. „Cortx Service Orchestrator bietet eine einheitliche Sicht auf das Mobilfunknetz aus der Perspektive vollständiger VoLTE-Dienste, sowohl über physische als auch virtuelle Elemente hinweg. Dies ist eine bedeutende Branchenneuheit.“
„Die Virtualisierung von Mobilfunknetzfunktionen bietet Flexibilität und Agilität, doch ohne prädiktive Funktionen und Transparenz geraten Netze in einen chaotischen Zustand und beeinträchtigen die Nutzererfahrung“, so Ross Cassan, Director of Mobile Infrastructure Marketing bei Spirent. „Spirent Landslide™ ermöglicht die kontinuierliche Validierung der Auswirkungen von Änderungen im Nutzerverhalten auf das Netzwerk sowie der Netzwerkänderungen selbst auf die Nutzererfahrung. Die Demonstration verdeutlicht anhand eines praktischen Beispiels, wie prädiktive und transparente Toolsets wichtige, vertrauenswürdige Dienste wie VoLTE für virtualisierte Elemente benötigen.“.
Zu den wichtigsten Merkmalen dieses revolutionären Machbarkeitsnachweises gehören:
Spirent Landslide™ bietet eine vollständige Testumgebung für Mobile Packet Core (MPC)-Netzwerke. Die Umgebung simuliert die reale Steuerungs- und Datenverkehrslast über ein virtualisiertes Evolved Packet Core (vEPC) und berechnet Antwortzeiten, Durchsatz und POLQA-Sprachqualitätsmetriken in Echtzeit.
Cortx Service Orchestrator erfasst diese Metriken und führt Big-Data-Korrelationen und -Analysen durch. Dank intuitiver Suchfunktionen können Betriebspersonal schnell auf relevante Daten zugreifen, die Sprachqualität im Kontext der Servicetopologie analysieren und bei Bedarf detaillierte Informationen abrufen.
Bei Leistungseinbußen aufgrund hoher VoLTE-Verkehrslast können Benutzer die Probleme auf physische und virtuelle Domänen aufteilen und Korrekturmaßnahmen ergreifen, die gegebenenfalls die dynamische Skalierung von vEPC-Funktionen beinhalten.
