Dies ist in der zwischen beiden Parteien unterzeichneten Rahmenvereinbarung festgelegt. Diese Vereinbarung definiert den Umfang der von Unternehmensvertretern und Planungsfachleuten durchzuführenden Arbeiten hinsichtlich der Spezifikation, Beratung und Implementierung von Lösungen im Bereich der Telekommunikations- und IKT-Infrastruktur.
COIT und FECOTEL werden ihr Wissen und ihre Erfahrung in der Praxis einsetzen, um sicherzustellen, dass neue Technologien, die in naher Zukunft implementiert werden sollen, eine solide Betriebs- und Wartungszukunft haben und zu einem Gewinn für die Gesellschaft werden.
Die in diesem Abkommen geregelten Punkte sind bereits in Kraft. Mit der Umsetzung der zweiten digitalen Dividende können die mit FECOTEL verbundenen Unternehmen landesweit rund eine Million Wohngebäude modernisieren, um weiterhin digitales terrestrisches Fernsehen empfangen zu können, wie es bisher der Fall war.
Die Vereinbarung betrifft auch die Tausenden von Rundfunkzentren. Auch diese müssen die notwendigen Umstrukturierungen und Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass DVB-T weiterhin die meistgenutzte Option für visuelle Inhalte in Spanien bleibt, die von über 98 % der spanischen Haushalte genutzt wird.
Die Zukunft der gemeinsamen Telekommunikationsinfrastruktur (IKT) und ihre Integration mit dem Internet der Dinge könnten zum Tor eines Gebäudes zur Kommunikation mit dem Rest der Stadt werden. Dies wird in den kommenden Monaten ein „wirklich wichtiges“ Diskussionsthema sein, denn „es wird darüber entscheiden, ob unser Land weiterhin an der Spitze der häuslichen Kommunikationsdienste steht oder ob es stagniert und in ein neues Szenario der digitalen Kluft abrutscht“, erklärt Martín Carrillo, Präsident von FECOTEL.
Der spanische Verband der Telekommunikationsunternehmen (FECOTEL) nahm kürzlich am vom COIT (Offizieller Verband der Telekommunikationsingenieure) organisierten Kongress „Telekommunikation in intelligenten Gebäuden“ teil. Auf dieser wichtigen Veranstaltung präsentierte FECOTEL die Perspektive spanischer Telekommunikationsinstallations- und -integrationsunternehmen im Kontext intelligenter Gebäude und Städte.
Für die Dekanin und Präsidentin des COIT, Marta Balenciaga, ist diese Vereinbarung ein echtes Bekenntnis zum Zugang zur Entwicklung der 5G-Technologie und damit auch zur Präsenz des Internets der Dinge (IoT) und der Fähigkeit, intelligente Lösungen umzusetzen, die unser Leben verändern.
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