Die auf fünf Jahre angelegte Vereinbarung begründet eine breit angelegte Zusammenarbeit mit dem Schwerpunkt auf Wissensentwicklung, Kompetenzförderung und territorialer Wirkung.
„Für Vertiv ist diese Zusammenarbeit mit der Universität Bologna ein strategischer Schritt, der es uns ermöglicht, Spitzenforschung, technologische Innovation und Talentförderung zu vereinen“, sagt Giovanni Zanei, Vice President Power Conversion Systems bei Vertiv. „Die Kooperation mit der Universität bedeutet, nicht nur zum regionalen Wachstum beizutragen, sondern auch Wissen und Lösungen zu generieren, die sich weltweit auf digitale Projekte und Infrastrukturen auswirken werden.“
„Diese Vereinbarung“, so Rektor Giovanni Molari, „stellt ein Modell einer vorbildlichen Zusammenarbeit zwischen Universität und Wirtschaft dar, die in der Lage ist, einen gemeinsamen Mehrwert zu schaffen, konkrete Möglichkeiten für Studierende und Forschende zu bieten und neue Wege für eine nachhaltige Entwicklung zu eröffnen.“.
Zu den wichtigsten Initiativen zählen regional, national und europäisch geförderte Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte, technische und wissenschaftliche Beratung, Stipendien, Forschungsförderung, Promotionsprogramme sowie die Einrichtung gemeinsamer Labore und Forschungsinfrastruktur. Ein Schwerpunkt liegt auf der Präsentation und Veröffentlichung von Forschungsergebnissen durch Seminare, Veranstaltungen und Foren zu zukunftsweisenden Themen.
Im Bildungsbereich werden qualifizierte Vertiv-Experten zu Ausbildungsprogrammen vom Bachelor- bis zum Doktoratsstudium beitragen. Dazu gehören spezialisierte Schulungen, Sommer- und Winterschulen sowie interdisziplinäre Programme. Die Zusammenarbeit umfasst außerdem Weiterbildungs- und Umschulungsmaßnahmen für Vertiv-Mitarbeiter, gegebenenfalls mit der Möglichkeit der Einrichtung einer eigenen Ausbildungsstätte. Studierende und Absolventen profitieren von Praktika im Rahmen des Studiums, Talentakquise-Veranstaltungen und internationalen Karrieremöglichkeiten innerhalb des globalen Netzwerks von Vertiv.
Die Rahmenvereinbarung befasst sich auch mit Technologietransfer, mit Kooperationen bei Patenten, universitären Start-ups und Spin-offs sowie Workshops, Wettbewerben und Initiativen für offene Innovation. Dabei wird besonderer Wert auf die Beteiligung der Öffentlichkeit, Nachhaltigkeit und soziale Innovation gelegt, mit Projekten, die der Region und der Gemeinschaft zugutekommen.
