Anfang 2017 kündigte die italienische Regierung an, die Umsetzung des EU-Aktionsplans für 5G voranzutreiben. Ziel dieser Strategie war es, die großen italienischen Mobilfunkbetreiber zum Aufbau von 5G-Netzen zu bewegen und die Kommerzialisierung von 5G in Italien zu fördern. Hierfür wurden fünf Pilotstädte ausgewählt. Diese Testläufe stellen wichtige Meilensteine ​​im Rahmen des Aktionsplans dar. Wind Tre und Open Fiber werden gemeinsam mit ZTE in den italienischen Provinzen L’Aquila und Prato vorkommerzielle 5G-Tests durchführen.
ZTE plant, die fortschrittlichste End-to-End-5G-Netzwerklösung für Feldtests vor der kommerziellen Markteinführung anzubieten und mit Wind Tre, Open Fiber, lokalen Universitäten und Unternehmen zusammenzuarbeiten, um die technische Leistungsfähigkeit von 5G, die Netzwerkarchitektur, die Integration von 4G- und 5G-Netzwerken sowie zukünftige 5G-Anwendungen, einschließlich virtueller und erweiterter Realität, Smart Cities, öffentliche Sicherheit, 5G-Gesundheitswesen und Industrie 4.0, umfassend zu testen und zu verifizieren.
Bai Yanmin, General Manager für TDD- und 5G-Produkte bei ZTE, erklärte: „Es ist uns eine Ehre, gemeinsam mit Wind Tre und Open Fiber Europas erstes 5G-Netz in der Vorproduktionsphase zu entwickeln. Parallel dazu planen wir den Bau eines ZTE 5G Innovations- und Forschungszentrums in L’Aquila. Als einer der weltweit führenden Anbieter von Telekommunikationslösungen hat sich ZTE zum Ziel gesetzt, mit 5G als Kernstrategie eine globale Vorreiterrolle im 5G-Bereich einzunehmen. Wir sind überzeugt, dass diese Kooperation Italien dabei helfen wird, ein erstklassiges 5G-Netz in der Vorproduktionsphase aufzubauen, die Kommerzialisierung von 5G in anderen Ländern und Regionen voranzutreiben und die Entwicklung einer 5G-Wertschöpfungskette zu beschleunigen.“
Bis heute hat ZTE strategische Partnerschaften mit China Mobile, China Telecom, China Unicom, SoftBank, Telefónica, Telenet (Belgien) und KT (Südkorea) geschlossen und ist darüber hinaus technische und industrielle Kooperationen mit vielen anderen Betreibern eingegangen.

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