Jeder Ethernet-Port kann von 16 TCP-Master/Client-Geräten oder 16 TCP-Slave/Server-Geräten angesteuert werden. Jeder serielle Port kann wiederum bis zu 128 Master/Slave-Knoten verwalten.
 
Die Geräte unterstützen den transparenten Modus und den Agentenmodus. Im transparenten Modus umgeht und übersetzt das Gateway Modbus TCP/RTU/ASCII-Befehle. Im Agentenmodus fragt das Gateway Modbus-Slave-Geräte ab und speichert die erfassten Daten in seinem internen Speicher. Der Modbus-Master kann diese Daten direkt von den Slaves aus dem Speicher des Gateways abrufen.

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