Das hochpräzise FPM-300 zeichnet sich durch zehn kalibrierte Wellenlängen aus, die das Übertragungsspektrum in MM- und SM-Glasfasern abdecken, 300 Stunden Autonomie, ergonomisches Design, automatische Wellenlängenerkennung und eine dreijährige Garantie, um die Arbeit zu erleichtern und die Gesamtbetriebskosten zu senken.
Die Geräte FLS-300 und FOT-300 können mittels digitaler Wellenlängenidentifikation und Verschlüsselung senden, sodass das Leistungsmessgerät FPM-300 automatisch die passenden Kalibrierungsparameter verwendet. Dadurch wird der Kommunikationsaufwand zwischen den beiden Technikern reduziert und die Fehlerwahrscheinlichkeit verringert.
Die Signalverschlüsselung ermöglicht zudem die Verwendung der empfangenen Informationen als Referenz und gewährleistet so einen effizienten Betrieb auch bei großer Entfernung zwischen den Geräten.
Das Leistungsmessgerät FPM-300 erfüllt die Anforderungen von FTTx-Anwendungen, da es passive optische Netzwerke (PONs) bei 1310, 1490 und 1550 nm – den drei von der ITU-T (G.983.3) für diese Umgebungen empfohlenen Wellenlängen – testen kann.
Die neue Produktreihe, bestehend aus den Modellen FPM-302 und FPM-302X (Hochleistung), misst 185 x 100 x 55 mm, wiegt 400 Gramm und ist für einen Temperaturbereich von -10 bis +50 °C geeignet.
