Das FI-500 ermöglicht Technikern die schnelle Feststellung, ob Glasfaserenden verunreinigt oder beschädigt sind, und positioniert sich zwischen einfachen analogen Oszilloskopen und teuren automatisierten Videomodellen. Obwohl das FI-500 fast die Hälfte so viel kostet wie vergleichbare automatisierte Inspektionsgeräte, bietet es viele der gleichen Funktionen, darunter Autofokus, ein großes, hintergrundbeleuchtetes Display, Standbildfunktion und eine große Auswahl an Aufsätzen zur Inspektion nahezu jedes Glasfaserendes.
„Mit dem zunehmenden Glasfaserausbau in Rechenzentrumsnetzwerken ist ein umfassendes Angebot an Werkzeugen zur Fehlerbehebung unerlässlich“, so Stuart Hoiness, Senior Vice President Enterprise Networking bei Corning Optical Communications. „Die Reinigung der Steckerendfläche wird bei der Fehlersuche oft vernachlässigt. Daher ist dieses DIY-Werkzeug von Fluke Networks ideal für den Rechenzentrumsmarkt und sollte zur Grundausstattung jedes Glasfaserinstallateurs gehören.“.
Die FI-500 bietet eine Beleuchtung, die dem Anwender hilft, die richtige Faser oder den richtigen Port in dunklen oder stark bestückten Bereichen zu finden, und verfügt über eine robuste Flüssiglinsentechnologie für schnellen Autofokus. Die Bedienelemente an der Sonde ermöglichen die Einhandbedienung, darunter eine Pausetaste zum Einfrieren des Bildes, was die Inspektion schwer zugänglicher Stellen erleichtert. Die kompakte Sonde bietet ein Sichtfeld von 610 x 460 Mikrometern mit Zoomfunktion und Zentrierungsfunktion. Das große Display zeigt Faserverunreinigungen, Kabeldurchführungen und Patchkabel sofort an. Das wiederaufladbare Gerät wird standardmäßig mit Adaptern für die meisten UPC-Steckverbinder geliefert. APC-Adapter sind ebenfalls erhältlich.
„Für Glasfasertechniker, die moderne, komplexe Glasfaserinstallationen warten, bietet das FI-500 die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit eines handgeführten Inspektionsendoskops, jedoch mit fortschrittlichen Funktionen zur Reduzierung der Fehlersuche und Inspektionszeit“, so Harvey Trager von Fluke Networks. „Wir sind überzeugt, dass neun von zehn Zahnärzten das FI-500 begrüßen würden, da es Technikern das Leuchten mit der Taschenlampe an den Zähnen erspart.“
„Die einfache Bedienung macht den neuen FiberInspector von Fluke Networks zu einem hervorragenden Werkzeug zur Diagnose von Verschmutzungsproblemen an Glasfaserenden“, sagt Greg Badnerosky, Projektleiter bei Fisk Technologies, einem führenden Anbieter von strukturierten Verkabelungssystemen. „Die Taschenlampenfunktion ist besonders nützlich, da viele der Glasfaserverteiler, die wir bei Installationen vorfinden, schlecht beleuchtet sind.“
