Es sind auch verschiedene OTDRs erhältlich, die Tier-2-Tests in Projekten mit paralleler optischer Technologie durchführen können. Diese Geräte ermöglichen die Charakterisierung der Verbindung oder des Kanals und somit die Vermeidung von Dienstunterbrechungen.
Um die Vorteile dieser Produkte hinsichtlich der Erfüllung der Kundenerwartungen an optische Steckverbinder aufzuzeigen, hat Ed Gastle, Produktlinienmanager bei VIAVI, ein Whitepaper mit dem Titel „Testing Parallel Optics“ verfasst.
Die Kombination aus dem Produktdesign und der Leistungsfähigkeit von VIAVI und der lokalen Unterstützung der COFITEL-Gruppe ermöglicht es Technikern und anderen Fachleuten vor Ort, Zertifizierungstests und Fehlerbehebungsaufgaben auf einfachste und effizienteste Weise durchzuführen.

Parallele optische Technologie erfordert von Technikern automatisierte, schnelle und zuverlässige Lösungen. Betreiber von Unternehmensnetzwerken und Rechenzentren migrieren ihre physische Konnektivität auf Architekturen mit paralleler optischer Technologie. Diese unterstützt höhere Datenraten und liefert so die von Mobilgeräten, Streaming-Systemen und dem Download großer Datenmengen geforderte Geschwindigkeit.
Viele der Komponenten paralleler optischer Technologie sind nicht neu, beispielsweise das Multi-Fiber Push-on/Pull-off (MPO)-Flachbandkabel, das seit über einem Jahrzehnt im Einsatz ist.
Geändert hat sich jedoch die Art der Anwendung. MPO-Steckverbinder sind nicht mehr auf Backbone-Lösungen beschränkt, sondern werden auch in Servern und Switches, typischerweise über QFSP-Ports, eingesetzt.
Unverändert bleibt auch die Notwendigkeit, Mess- und Testverfahren für die Steckverbinder zu implementieren, um die Leistung des optischen Netzwerks und die Installationsgarantien zu validieren.

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