• Stream-Typ: Dieses Tool unterstützt ausschließlich MPEG-Technologie. • Auflösung: Empfehlenswert ist 704 x 480, da dies dem gängigsten Aufnahmeformat für Videoüberwachungssysteme entspricht. • Videoqualität: Drei Stufen ( Niedrig, Mittel oder Hoch) bestimmen die Größe der zu übertragenden Dateien. • Anzahl der Kameras: Geplante Kameraanzahl plus Anzahl der für die Systemsteuerung benötigten Internetverbindungen. • Bildrate (FPC): Diese Zahl bestimmt die für Übertragung und Aufzeichnung benötigte Bandbreite. Daraus ergeben sich folgende Werte: • Durchschnittliche Bildgröße (kB) • Gesamtbandbreite (Mbit/s): Präzise Daten für die Auswahl des geeigneten Netzwerks und seiner Topologie (Glasfaser oder Kabel, bestehendes oder neues Netzwerk usw.) • Durchschnittliche Bandbreite pro Kamera (kbit/s): Präzise Daten für die Untersuchung möglicher Rekonfigurationen, Modifikationen usw. Der Einsatz von IP-Überwachungskameras über Ethernet-Netzwerke wird immer üblicher, da er sowohl die Nutzung bestehender Unternehmensnetzwerke als auch den Zugriff auf das Überwachungssystem von jedem beliebigen Punkt im Netzwerk ermöglicht – mit allen damit verbundenen Vorteilen. Daher werden CCTV-Kameras als netzwerkfähiges Element betrachtet; hierfür benötigen wir eine wichtige Information: die verbrauchte Bandbreite. Diese gibt Aufschluss über den erforderlichen Netzwerktyp und kann sogar die Verwendung eines dedizierten LANs für diese Anwendung empfehlen, um Überlastungsprobleme zu vermeiden.











 

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