Die modularen 3,5-Zoll-Überwachungsfestplatten der Serie S300 Pro[4] sind mit Speicherkapazitäten von 4 TB, 6 TB, 8 TB und 10 TB erhältlich und unterstützen nun bis zu 24 Einschübe. Im Vergleich zur Vorgängergeneration bietet die neue S300 Pro eine maximale, kontinuierliche Übertragungsrate von 268 MiB/s[5] und verdoppelt die Cache-Puffergröße auf 512 MiB[6]. Die S300 Pro-Festplatten reduzieren zudem den Stromverbrauch und senken so die Gesamtbetriebskosten (TCO).
Mit einem 24/7-Betrieb, einer erhöhten jährlichen Arbeitslast von 300 TB[7] und einer mittleren Betriebsdauer bis zum Ausfall (MTTF) von bis zu 1,2 Millionen Stunden[8]erfüllen die S300 Pro-Festplatten die stetig steigenden Anforderungen der Videoanalyse für unternehmenskritische Videoüberwachungsaufzeichnungen. Darüber hinaus unterstreicht die verlängerte Garantiezeit der neuen Generation der S300 Pro von 3 auf 5 Jahre die hohe Langlebigkeit und die hohe Verarbeitungsqualität der Toshiba-Festplatten[9].
Laut Larry Martinez-Palomo, Vizepräsident und Leiter der Speicherproduktsparte von Toshiba, ist die neue Generation der S300 Pro-Festplatten speziell für großflächige Videoüberwachungssysteme optimiert, bei denen fortschrittliche Videoanalyse, Gesichtserkennung und -bearbeitung entscheidende Funktionen darstellen. Sie bietet zudem verbesserte Leistung, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit im 24/5-Betrieb. Martinez-Palomo fügte hinzu: „Diese S300 Pro-Festplatten der nächsten Generation unterstreichen Toshibas Engagement für die kontinuierliche Zusammenarbeit mit führenden Herstellern von Videoüberwachungssystemen und ermöglichen es unseren Partnern und Kunden, von unserem Angebot an hochwertigen Überwachungsfestplatten zu profitieren.“
Toshiba Electronics Europe GmbH (Toshiba) bringt die neue Generation der S300 Pro Festplatten für Videoüberwachungssysteme auf den Markt. Mit Kapazitäten von bis zu 10 TB[1] und doppelter Puffergröße[2]nutzen die verbesserten Festplatten die konventionelle magnetische Aufzeichnungstechnologie (CMR) und ermöglichen es Systemintegratoren, Installateuren und Endbenutzern von Videoüberwachungssystemen, Videostreams von bis zu 64 hochauflösenden (HD) Kameras aufzuzeichnen, zu speichern und zu analysieren[3].
