Es ermöglicht die Integration von 4,3 Milliarden IPv4-Adressen in ein IPv6-Netzwerk. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass 65.000 Rechner, sowohl physische als auch virtuelle Server, unter einer einzigen IPv4-Adresse gemeinsam genutzt werden können. Dadurch wird der normale Betrieb sichergestellt und die zukünftige Hinzufügung neuer Server ermöglicht, selbst wenn die IPv4-Adressen erschöpft sind.

Die Institutionen, die international, insbesondere im asiatisch-pazifischen Raum, die IP-Adressen kontrollieren, haben den IPv4-Adressraum erschöpft. Daher ist ein weltweiter Ausbau von IPv6 notwendig. Cloud-basierte Rechenzentren und Outsourcing-Dienste nutzen typischerweise VLANs, die die von Client-Systemen verwendeten IPv4-Adressen logisch aufteilen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Dies bedeutet, dass etwa 1.000 Unternehmen (bei 4 VLANs pro Client) unterstützt werden können, was derzeit nicht ausreicht und die Unterstützung von IPv6 dringend erforderlich macht.

Aus all diesen Gründen hat Fujitsu die SA46t/SA46T-Rechenzentrumslösungen entwickelt, um Rechenzentren einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen. Das Unternehmen ist sehr stolz auf die Entwicklung dieser Technologie, die weltweit eingesetzt werden soll, und wird deren Standardisierung der IETF (Internet Engineering Task Force), der für die Standardisierung solcher Technologien zuständigen Organisation, vorschlagen.

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