In Metropolen wie Barcelona, Paris, Kopenhagen, Hangzhou und New York spielen öffentliche Fahrradverleihsysteme eine entscheidende Rolle für einen nachhaltigeren Verkehr. Um das Fahrradverleihsystem zu vereinfachen, hat Mobilock ein Fahrradschloss entwickelt, das per Smartphone-App als Schlüssel funktioniert. Das System lässt sich weltweit ohne Kontrollpunkte, Dockingstationen oder Abstellanlagen einsetzen. Mobilock nutzt dabei geschickt vorhandene Infrastruktur wie Fahrräder, Abstellmöglichkeiten und Smartphones.
Nach dem Start im Januar letzten Jahres wurde das Unternehmen mit Anfragen von Fahrradverleihfirmen, Ferienparks, Hotels und anderen Unternehmen der Tourismusbranche überhäuft. Die ersten Schlösser sind ab April erhältlich.
In den Schlössern kommt die LoRa-Technologie von KPN zum Einsatz. LoRa steht für Low Power Wide Area Network und ermöglicht es Milliarden von Geräten, sich über große Entfernungen via Internet (3G oder 4G) zu verbinden. Da LoRa-Chips und -Sensoren sehr wenig Strom benötigen, ist der Energieverbrauch des Systems minimal. Ein mit dem LoRa-Netzwerk verbundenes Gerät kann mit nur zwei Penlite-Batterien 15 Jahre lang Daten und Befehle senden.
Für MobiLock bietet diese Technologie mehrere Vorteile. Fahrräder mit diesem Schloss können in Echtzeit geortet und überwacht werden, selbst wenn sie benutzt werden. Dies optimiert das Bike-Sharing-Management. „Wir sind die Ersten in der Fahrradbranche, die diese neue Technologie einsetzen“, so Geschäftsführer Walter Nieuwendijk, der die innovative Technologie gemeinsam mit Mitgründer Willem-Jan te Riele entwickelt hat. „Dank LoRa können Verleihfirmen Fahrräder jederzeit orten und sehen, wer sie benutzt. Zudem benötigt das System sehr wenig Energie, während ältere GPS-Systeme – beispielsweise in Autos – viel Energie verbrauchen. Mit dieser Erweiterung wird MobiLock zum kompaktesten und umfassendsten Bike-Sharing-System der Welt.“
EXTREMER SCHUTZ DER POST-QUANTENWELT (BIT-BASIERTE WELT) MITTELS DES UNIVERSUMS DER QUANTENTECHNOLOGIEN (QUBIT-BASIERT)
Dieser Artikel stellt die Welt der aktuellen Signalverarbeitung auf Basis bitelektrischer/postquantenmechanischer Signale (z. B. mittels gitterbasierter Algorithmen, Goppa-Codes, isogener Kurven, Superchaos, traditioneller Algorithmen usw.) der Welt der Signalverarbeitung gegenüber, die auf … basiert.
