Durch die Konsolidierung der so entstehenden Datensicherungsinfrastruktur profitieren die Kunden von erheblichen Einsparungen bei den Gesamtbetriebskosten (TCO).
 
Informationen sind zwar in allen Marktsektoren unerlässlich, für einige Organisationen bilden sie jedoch den Kern ihres Geschäfts, beispielsweise für Börsen, Finanzdienstleister, Versicherungen und Flugsicherungssysteme. Diese Organisationen unterliegen den strengsten Datenschutzanforderungen und speichern kritische Informationen in der Regel lokal. Fujitsus Flaggschiff, der ETERNUS CS8000, die bereits jetzt vielseitigste Lösung ihrer Klasse¹, ermöglicht es Kunden, ihre Systeme an ihre sich ändernden Bedürfnisse anzupassen und bietet gleichzeitig zusätzliche Optionen zur Konsolidierung von Backups und Archivierung über Mainframes und offene Systeme hinweg. Die daraus resultierenden Zeitersparnisse bei Administration und Infrastrukturkosten führen zu Einsparungen von bis zu 40 %.
 
Die ETERNUS CS8000 der 7. Generation bietet jetzt eine beispiellose Kapazitätserweiterung von 14 auf über 60 Petabyte – eine Steigerung um 400.000 %. Auch der stündliche Durchsatz lässt sich von 8 auf 150 TB erhöhen, was einer Skalierbarkeit von 1.800 % für reale Datentransfer- und Wiederherstellungsvorgänge entspricht. Darüber hinaus hat Fujitsu die Anzahl der internen Prozessorknoten und die Flexibilität der internen Software erhöht und die Anzahl der verfügbaren Front-End-Prozessorknoten in der ETERNUS CS8000 von 10 auf 22 gesteigert. Dadurch verdoppelt sich auch die Anzahl der verfügbaren virtuellen Bandlaufwerke von den bereits marktführenden 2.540 auf rund 5.208. Die daraus resultierende Steigerung des parallelen Datendurchsatzes wird jedoch deutlich reduziert.
 
Der ETERNUS CS8000 unterstützt nun auch Solid-State-Drives (SSDs), was die Leistung optionaler Deduplizierungsprozesse verbessert und Mainframe-Umgebungen noch größere Vorteile bietet. Langzeitdaten können kostengünstig auf Band im Backend des ETERNUS CS8000 gespeichert und vollständig durch automatisiertes Information Lifecycle Management verwaltet werden. Gleichzeitig können schnellere SSDs für Mainframe-Prozesse im System-Backup-Speicher verwendet werden, wodurch der ETERNUS CS8000 auch in kleineren Umgebungen noch attraktiver für Mainframe-Backups wird.
 
Das Informationslebenszyklusmanagement eliminiert menschliche Fehler durch die Automatisierung der Datenverarbeitung in allen Phasen des Lebenszyklus und gewährleistet die Datenverfügbarkeit. Beispielsweise werden alle Bänder regelmäßig auf Mediendegradation geprüft und bei Bedarf automatisch neue Kopien erstellt. Für eine noch höhere Datenverfügbarkeit ermöglicht die verteilte Systemkonfiguration mit mehreren Standorten (Unique-Split) den Einsatz eines einzelnen ETERNUS CS8000-Systems an zwei geografisch getrennten Standorten mit synchronem Caching und Spiegelung. Durch die Verwaltung mehrerer Kopien auf Festplatte und Band ist diese Bereitstellungsart ausfallsicher und somit die zuverlässigste Backup- und Archivierungslösung zum Schutz unternehmenskritischer Daten in Mainframe- oder offenen Systemumgebungen.

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