1. Wohngebäude: Die Beschleunigung des E-Commerce.
McKinsey schätzt, dass sich in den USA zu Beginn der Pandemie die E-Commerce-Nutzung, die sonst zehn Jahre gedauert hätte, auf nur drei Monate konzentrierte. Dies ist sicherlich kein Phänomen, das auf die USA beschränkt ist; generell schränken immer mehr Wohngebäude die Paketannahmestellen ein, wo Lieferungen abgestellt werden können, wenn die Bewohner nicht zu Hause sind.
2. Bürogebäude: Unternehmen, die weniger zentralisierte Arbeitsmodelle betreiben.
Im vergangenen August veröffentlichte CBRE in seiner EMEA Occupier Survey 2021, dass die meisten Unternehmen und fast 80 % der großen Unternehmen bereits eine Art gemischtes oder "hybrides" Arbeitsmodell bevorzugen, bei dem die Mitarbeiter ihre Zeit zwischen Büro und Zuhause aufteilen.
Ein aktuelles Thema im Bereich Büromanagement sind die potenziellen Vorteile des Hub-and-Spoke-Modells. Dieses Modell sieht einen Hauptsitz (den Hub), typischerweise im Stadtzentrum, und Satellitenbüros in der Nähe der Wohnorte der Mitarbeiter (Spokes) vor. So gaben beispielsweise 21 % der in Großbritannien befragten Unternehmen in der Knight-Frank-Studie „Re-occupying and Reimagined Workplace Survey“ an, dass sie erwägen, ihren Mitarbeitern wohnortnäheres Arbeiten zu ermöglichen. Eine aktuelle PwC-Studie (US Pulse Survey von PwC) deutet zudem darauf hin, dass viele nordamerikanische Unternehmen diesen Ansatz verfolgen.
Um auf diese Trends zu reagieren, verfügt 2N® IP Style, das kürzlich mit dem renommierten Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde, nun über einen QR-Code-Leser, um den Austausch von Zugangsdaten mit Kurieren und anderen Besuchern zu erleichtern.
In Wohngebäuden ermöglicht es einem Kurier, exklusiven Zugang zum Haupteingang und zum Paketraum zu erhalten und gleichzeitig den Mieter darüber zu informieren, dass ein Paket für ihn bereitliegt.
Andererseits bedeutet der Trend zur Dezentralisierung und zum hybriden Arbeiten im Büroumfeld eine Abkehr vom traditionellen Büromodell. Viele Unternehmen können es daher nicht mehr rechtfertigen, einen Mitarbeiter dauerhaft im Empfangsbereich einzusetzen. Der QR-Code-Leser des 2N® IP Style unterstützt Unternehmen bei diesem Problem. Er ermöglicht es Reinigungskräften, einmal wöchentlich zu einem vereinbarten Zeitpunkt das Gebäude zu betreten und nur die zugewiesenen Bereiche zu reinigen. Alternativ kann ein Mitarbeiter der Firmenzentrale für einen Tag Zugang zu einer Zweigstelle erhalten.
In all diesen Fällen wird der Zugang per Fernzugriff über 2N® Access Commander programmiert, wobei die Details direkt an die Mobiltelefone der Personen gesendet werden.
Weitere Neuerungen des 2N® IP Style, die diesen Trends Rechnung tragen und in Kürze verfügbar sein werden, umfassen:
• Zwei-Wege-Videofunktion: Besucher können die Person sehen, mit der sie sprechen, und umgekehrt.
• Kameraeinstellungsfunktion: Die Kamera erweitert den Blickwinkel der 5-MP-Kamera im 2N® IP Style, die bereits über eine Wide Dynamic Range (WDR)-Technologie verfügt und so auch bei Dunkelheit oder unregelmäßigen Lichtverhältnissen im Freien eine optimale Bildqualität und Besucheridentifizierung gewährleistet.
Jean Paul Navarro, Business Development Director von 2N in Spanien, erklärt: „Diese Trends – insbesondere der Aufstieg des E-Commerce – waren bereits vor COVID-19 erkennbar, haben sich aber durch die Pandemie deutlich verstärkt. In ganz Spanien stehen Komfort und Flexibilität im Vordergrund, und dieses Update des 2N® IP Style trägt dazu bei, genau das zu bieten. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass diese Gegensprechanlage bereits Maßstäbe in puncto Technologie und Design setzt und WaveKey, die neueste und schnellste Bluetooth-fähige Technologie für mobilen Zugang, unterstützt.“
