Die Red Hat OpenStack-Plattform hat sich als zuverlässige Lösung für die privaten Clouds hunderter Kunden weltweit bewährt, darunter BBVA, Banco Santander, die Universität Cambridge, FICO, das Jet Propulsion Laboratory der NASA, Paddy Power, Betfair und Verizon. Sie wird von einem starken Partnernetzwerk unterstützt, zu dem unter anderem Cisco, Dell, Intel, Lenovo und Rackspace gehören. Red Hat integriert seine OpenStack-Plattform in Red Hat Enterprise Linux und die KVM-Virtualisierungsschicht von Red Hat Virtualization.
Red Hat OpenStack Platform 9 baut auf der bewährten Grundlage von Red Hat Enterprise Linux auf und bietet die kritische Infrastruktur für produktive OpenStack-Umgebungen, darunter Servicefunktionalität, Treiber von Drittanbietern sowie Systemleistung und -sicherheit. Sie ist eine der wenigen produktionsreifen OpenStack-Distributionen mit automatisierten Updates und Pfaden für unternehmenskritische Vorgänge. Red Hat OpenStack Platform 9 enthält gegenüber der ursprünglichen Mitaka-Version wesentliche Änderungen für nahezu alle OpenStack-Dienste
• Automatisierte Updates und Erweiterungen mit Red Hat OpenStack Platform Director – Red Hat ermöglicht es Benutzern, ihre OpenStack-Bereitstellungen mithilfe von Automatisierungs- und Validierungsmechanismen über Red Hat OpenStack Platform Director zu aktualisieren. Basierend auf dem TripleO-Community-Projekt (OpenStack On OpenStack) bietet dieses Update-Tool eine einfache Möglichkeit, die neuesten OpenStack-Entwicklungen zu nutzen und gleichzeitig Ausfallzeiten in Produktionsumgebungen zu vermeiden.
• Verbesserungen bei der Live-Migration und der wählbaren CPU-Sperre von OpenStack Compute (Nova) – Die Compute-Komponente bietet einen schnelleren und verbesserten Live-Migrationsprozess, der Systemadministratoren hilft, den Fortschritt zu verfolgen und die Migration sogar anzuhalten und fortzusetzen. Eine neue CPU-Sperre ermöglicht die dynamische Anpassung des Hypervisor-Verhaltens bei latenzempfindlichen Workloads wie NFV und damit eine feinere Leistungssteuerung.
• Technische Vorschau des Google Cloud Storage Backup-Treibers in OpenStack Block Storage (Cinder) – Im Rahmen der fortlaufenden Zusammenarbeit von Red Hat mit Google werden neue Richtlinien zur Notfallwiederherstellung in Red Hat OpenStack Platform 9 mithilfe integrierter Treiber für Google Cloud Storage auf die Public Cloud erweitert. Diese neue Funktion ermöglicht sicherere Backups kritischer Daten in der Hybrid Cloud.
OpenStack-Management:
Um die Servicebereitstellung zu beschleunigen und OpenStack-Systemadministratoren in privaten Clouds Self-Service zu ermöglichen, verbindet sich Red Hat OpenStack Platform 9 mit Red Hat CloudForms und bietet so eine konsistente und automatisierte Cloud-Bereitstellungsumgebung. Red Hat CloudForms ist in einem Red Hat OpenStack Platform-Abonnement enthalten und ermöglicht die Überwachung, Nachverfolgung und detaillierte Analyse von OpenStack-Ressourcen. Dadurch wird das operative Lebenszyklusmanagement aller OpenStack-Infrastrukturkomponenten sowie virtualisierter Workloads, die auf OpenStack ausgeführt werden, ermöglicht.
Darüber hinaus ermöglicht das Update von Red Hat OpenStack Platform Director auch die Bereitstellung von Red Hat Storage Ceph, der softwaredefinierten Speicherlösung für private Red Hat OpenStack Platform-Clouds. Red Hat OpenStack Platform 9 bietet 64 TB Speicherplatz für Kunden, die eine robuste, skalierbare Cloud-Speicherlösung benötigen.
