Der neue Kern basiert auf den bewährten und skalierbaren TDMoP-Geräten: dem AC2150 für Netzwerkrandanwendungen und dem AC2380 für Aggregationsanwendungen. AimValley hat bereits Geräte für mehrere Millionen TDMoP E1/DS1-Leitungen auf den Markt gebracht.
„Unsere TDMoP-Lösungen bieten wichtige Funktionen wie DCR, ACR und unabhängige Zeitrücksetzung pro Kanal“, sagt Jan Venema, Chief Technology Officer bei AimValley. „Mit unserer Expertise in der Taktsynchronisation und -wiederherstellung ermöglichen wir unseren Kunden die Entwicklung von Carrier-Ethernet-Backhaul-Produkten mit exzellenter Jitter- und Wander-Performance.“
Der AC2050 ist als IP-Core (Intellectual Property) verfügbar und vollständig kompatibel mit Alteras Systemintegrationstool QSYS. Mit QSYS können Entwickler IP-Cores einfach auf einem FPGA verbinden, simulieren und testen. Durch Hinzufügen weiterer Funktionen aus der QSYS-Bibliothek zum AC2050-Core und anschließendes schnelles Prototyping und Testen auf einem Evaluierungsboard lässt sich ein komplettes Mobilfunk-Backhaul-System erstellen.
AimValley bietet ein spezielles Evaluierungssystem, mit dem Entwickler schnell eine spezifische Systemkonfiguration erstellen und testen können. Softwaretreiber und eine interaktive Online-Skriptumgebung ermöglichen eine unkomplizierte Einrichtung und Prototypentwicklung und beschleunigen so die Markteinführung.
