Der GoSpace-Sensor, der mit dem Satellitennetzwerk verbunden wird, erfasst und überwacht rund um die Uhr selbst kleinste Veränderungen des Wasserstands aus sicherer Entfernung zum Gefahrengebiet. Er sendet automatisch Warnmeldungen über diese Schwankungen und alarmiert so die Behörden frühzeitig vor drohenden Überschwemmungen.
Zusätzlich zum Wasserstand werden auch Temperatur, pH-Wert, Oberflächenwassergeschwindigkeit und Verschmutzungsgrad gemessen. Dadurch werden wertvolle Managementinformationen für die Entscheidungsfindung in Echtzeit bereitgestellt.
Diese Sensoren werden an das Nanosatellitennetzwerk von Sateliot angeschlossen und ermöglichen so die Überwachung und den Datenempfang durch GoSpace. Sateliot wird die Konnektivität dieser Infrastrukturen in allen Gebieten sicherstellen, auch an abgelegenen Standorten ohne derzeitige Verbindung, und dadurch ein effizienteres Management erreichen.
Laut Gianluca Redolfi, CCO von Sateliot, „ermöglicht die globale, standardisierte und kostengünstige Konnektivität von 5G-Satelliten in Verbindung mit Sensoren deutlich genauere Vorhersagen. Dadurch können wir Überschwemmungen vorhersehen und verhindern sowie die dadurch verursachten Personen- und Sachschäden reduzieren. Es ist ein wertvolles Instrument im Kampf gegen die Auswirkungen des Klimawandels und bietet erschwingliche Konnektivität für alle – für nur etwas mehr als einen Euro pro Monat und Gerät.“
