Dieser Boom ist auch in Spanien zu beobachten. Laut CNMC-Daten vom Mai dieses Jahres gab es in Spanien bereits 4,5 Millionen M2M-Leitungen, 13,4 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Die Zahlen sind Monat für Monat spektakulär, und deshalb hat Matooma beschlossen, sich auf Spanien als einen seiner Prioritätsmärkte zu konzentrieren“, so Frédéric Salles, CEO von Matooma.
So sehr, dass laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens IDC 38 % der befragten spanischen Unternehmen die Implementierung von M2M-Diensten in diesem Jahr planen, während 19 % diese bereits eingeführt haben und dadurch Produktivitäts- und Leistungssteigerungen sowie Kosteneinsparungen erzielen konnten. Der bereits erwähnte Cisco VNI-Bericht schätzt, dass es 2021 in Spanien 345 Millionen vernetzte Geräte geben wird (7 vernetzte Geräte pro Einwohner), gegenüber 196 Millionen im Jahr 2016 (4 vernetzte Geräte pro Kopf). Die am schnellsten wachsenden Anwendungsbereiche für M2M-Dienste in Spanien sind Gebäudesicherheit, Landverkehr, Gesundheitswesen, Smart Cities, Industrie und Telemetrie.
Matooma ist aktuell in allen wichtigen IoT-Sektoren aktiv. „Branchen wie Sicherheit und Telemetrie eignen sich beispielsweise hervorragend für ein Multi-Operator-M2M-Modell wie das von uns angebotene“, erklärt Frédéric Salles. Die in ein Gerät integrierten M2M-SIM-Karten von Matooma scannen das Netzwerk und ermitteln die beste verfügbare Verbindung im jeweiligen Gebiet.
Während die Netzabdeckung für jeden normalen Smartphone-Nutzer ein wichtiges Thema ist, ist die Gerätekonnektivität für den B2B-Sektor ein entscheidender und grundlegender Aspekt für jedes Unternehmen.
Der Markt für Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) wächst weltweit weiterhin rasant. Dies belegt beispielsweise der aktuelle Cisco Visual Networking Index (VNI)-Bericht zum globalen mobilen Datenverkehr, der darauf hinweist, dass M2M-Verbindungen, die IoT-Anwendungen unterstützen, im Jahr 2021 mehr als die Hälfte der weltweit 27,1 Milliarden vernetzten Geräte ausmachen werden.
