„Spanien ist eines der führenden Länder Europas bei Investitionen in M2M mit derzeit 4,33 Millionen betriebsbereiten Leitungen, und Cisco schätzt, dass es bis 2020 210 Millionen M2M-Verbindungen im Land geben wird. Diese Dynamik des spanischen Marktes und seine Bedeutung im Innovations- und IoT-Sektor haben unser Engagement für die Entwicklung unseres Geschäfts in Spanien bestätigt“, erklärt Frédéric Salles, CEO von Matooma.

Mit dem Ziel, eine Schlüsselrolle im spanischen IoT/M2M-Sektor einzunehmen, bietet Matooma IoT-Herstellern und -Integratoren maßgeschneiderte Lösungen mit monatlichen Festpreisen und ohne langfristige Vertragsbindung an, die auf den jeweiligen Anwendungstyp und dessen spezifische Bedürfnisse zugeschnitten sind. Das Unternehmen ist in verschiedenen Branchen tätig, darunter Sicherheit, Smart Metering, Telematik, Energie und Gesundheitswesen.

Dank seiner eigens entwickelten M2M-Manager-Plattform verwaltet das Unternehmen derzeit über 200.000 SIM-Karten-fähige Geräte mit Einzel- und Mehrfachnutzung für mehr als 2.000 Kunden in Frankreich und weltweit (darunter Securitas, Vinci und Europ Assistance). Matooma bietet zudem erfahrenen technischen Support, der Beratung und Unterstützung für alle B2B-M2M-Projekte bereitstellt.

Matooma, das zuvor für seine M2M-Lösung für über SIM-Karte verbundene Geräte bekannt war, bietet seit 2016 auch MatooWan an, ein Netzwerk speziell für das Internet der Dinge (IoT), das für die Verbindung von Objekten untereinander entwickelt wurde und Interoperabilität, Fernverwaltung, Datenschutz und Sicherheit im Zentrum des Netzwerks gewährleistet.

„Wenn all diese Geräte funktionieren, tun sie dies über das Internet. Doch das Internet ist derzeit noch nicht sicher genug für die wachsende Zahl vernetzter Geräte. Hacking bleibt ein Problem, die Interoperabilität dieser Systeme ist komplex, der Fernzugriff auf vernetzte Geräte ist mangelhaft und die persönlichen Daten der Nutzer sind nicht ausreichend geschützt. Mit MatooWan haben wir ein sicheres Netzwerk geschaffen, das all diese Probleme löst“, so Frédéric Salles.

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