Noch wichtiger ist, dass diese Netze bereits existieren oder, im Falle der neuen 4G-Netze, rasant ausgebaut werden, um sowohl Sprach- als auch Datenkommunikation zu ermöglichen. Energieversorger nutzen öffentliche Mobilfunknetze schon lange für diverse Anwendungen, doch deren Einsatz war aufgrund relativ hoher Preise und bestimmter technologischer Einschränkungen bisher begrenzt.

Da Energieversorger nun die Infrastruktur für intelligente Stromnetze (Smart Grids) – einschließlich intelligenter Zähler, Automatisierung der Verteilung und von Umspannwerken – weiter vorantreiben, setzen sie zunehmend öffentliche Mobilfunknetze für die Verwaltung ihrer Machine-to-Machine-Kommunikationsinfrastruktur (M2M) ein, oft in Kombination mit privaten Netzen, die unterschiedlichste Technologien nutzen. Mobilfunknetzbetreiber bieten vergleichsweise geringe Investitionskosten für den Netzausbau, niedrige Betriebskosten und den Vorteil ausgelagerter Wartung und Netzwerkverwaltung.

Der neueste Forschungsbericht von Pike Research bietet eine detaillierte Analyse der aktuellen Nutzung öffentlicher Funktechnologien für intelligente Stromnetze sowie regionale und globale Prognosen für Bestellungen und Umsätze von Kommunikationsknoten und eine Aufschlüsselung der Umsätze nach Anwendungsart. Für die drahtlose Elektronikmontagetechnologie in Kommunikationsknoten werden spezifische Prognosedaten präsentiert, die ASP-Trends auf Basis regionsspezifischer Nutzungsmodelle sowie nach drahtloser Netzwerktechnologie aufgeschlüsselte Umsätze umfassen. Der Bericht enthält außerdem Profile aktiver Betreiber, Energieversorger und Anbieter, die öffentliche Mobilfunknetze für die Kommunikation in intelligenten Stromnetzen nutzen.

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