Das Proof-of-Concept-Projekt (PoC) umfasste eine breite Palette von vEPC- und VIMS-Geräten und -Lösungen von ZTE, die für die Erprobung von End-to-End-VoLTE-Diensten in Virtualisierungsumgebungen eingesetzt werden. Dabei wurden die Interoperabilität von Management- und Orchestrierungsfunktionen und -schnittstellen (MANO), das Lebenszyklusmanagement der Netzwerkfunktionsvirtualisierung (NFV), die VNF-Notfallwiederherstellung und das Wartungsmanagement, die End-to-End-VoLTE-Funktionalität und -Performance, die Beschleunigung der Datenebene sowie die C/F-Separierungsfunktionen von Domänenpaket-Gateways getestet.
Um die Vorgaben des Europäischen Instituts für Telekommunikationsnormen (ETSI) zu erfüllen, wurde das Projekt mit einem HP C7000 Blade-Server und einem Virtualisierungsinfrastruktur-Manager (VIM) von ZTE und HP realisiert. Zusätzlich wurden die vEPC-, VIMS- und VNF-Management-Lösungen sowie das Element Management System (EMS) von ZTE und eine NFV-Orchestrierungsfunktion von HP und ZTE eingesetzt.
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