Robert Assink, Geschäftsführer von Interxion in Spanien, erklärte: „MAD3 wird mit einer Investition von 45 Millionen Euro zur Schaffung von Wohlstand in der lokalen Wirtschaft beitragen und in den kommenden Jahren einen positiven Effekt von 425 Millionen Euro auf das BIP generieren. Zudem werden 144 Arbeitsplätze geschaffen und Investitionen in IT-Ausrüstung im Wert von über 500 Millionen Euro getätigt. Ohne Investitionen in diese Art von digitaler Backbone-Infrastruktur wäre dieser Effekt nicht möglich und könnte in einem anderen Land eintreten. Wir müssen die Chance nutzen, die Madrid hat, zum digitalen Drehkreuz Südeuropas zu werden: Die Stadt ist strategisch günstig gelegen, und der Datenverkehr aus anderen Kontinenten läuft hier zusammen.“

Verbesserte Vernetzung mit der Public Cloud.interxion-mad3-2-w-data-center
Das neue Rechenzentrum befindet sich in Silicon Alley Madrid (Stadtteil San Blas-Canillejas), nur 800 Meter von den Rechenzentren MAD1 und MAD2 entfernt.
MAD3 ist für Cloud-Infrastrukturprojekte mit hohem Energiebedarf und unter Einhaltung strenger Standards in Bezug auf Energieeffizienz, Sicherheit und Hochverfügbarkeit ausgelegt. Mit einer Investition von 44 Millionen Euro verfügt es über 2.500 m² Technikfläche und 11 MW elektrische Leistung. Das Gebäude wird zu 100 % mit erneuerbarer Energie versorgt.