Im September 2018 startete China Telecom den SA 5G Core-Test, in dessen Rahmen ZTE seine Expertise in dieser Technologie unter Beweis stellte. ZTE führte als erstes Unternehmen einen 5G-Anruf durch, der auf der Entkopplung von Hardware, Virtualisierungssoftware und virtualisierten Anwendungen auf drei Ebenen basierte und mit einer SA-Architektur realisiert wurde. Ziel war es, bidirektionale 4G-5G-Interoperabilität zu erreichen und die umfassenden Funktionstests von AMF/NSSF/NRF/SMF/AUSF/UDM/PCF/UPF zu perfektionieren.

Liu Jianhua, General Manager der CCN-Produktsparte von ZTE, bestätigte: „ZTE wird die aktive Zusammenarbeit mit China Telecom fortsetzen und sich an der Forschung, Spezifikationsentwicklung und den Tests neuer 5G-Technologien beteiligen. Dadurch trägt das Unternehmen zur großflächigen Kommerzialisierung des 5G-Netzes bei und leistet einen Beitrag zum Aufbau einer neuen Generation intelligenter Kommunikationsnetzinfrastruktur mit hoher Geschwindigkeit und Kapazität.“
Die Tests basieren auf der neuesten Version der 3GPP-Spezifikation und umfassen die servicebasierte Architektur (SBA), Mobilitätsmanagement, Sitzungsmanagement, PCC- und QoS-Richtliniensteuerung, Xn- und N2-Schnittstellen-Switching, Sicherheitsmanagement, Network Slicing, bidirektionale 4G- und 5G-Interoperabilität, VoNR-Unterstützung sowie weitere Servicefunktionen. Darüber hinaus werden manuelle und automatische Skalierung, Zuverlässigkeitsverarbeitung und Virtualisierungsfunktionen getestet.

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