„Wenn man über IoT spricht, spricht man über die Vernetzung von Objekten. Aktuell gibt es zahlreiche Protokolle, die für diese Vernetzung entwickelt wurden: 2G, 3G, 4G, 5G, WLAN, Bluetooth, NB-IoT, LTE, Sigfox und LoRa. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass das LoRa-Protokoll, wie Sigfox, auf der LPWAN-Technologie (Low Power Wide Area Network) basiert. Dadurch wird eines der größten Hindernisse für IoT-Sensorprojekte beseitigt: der Batterieverbrauch“, erklärt Alex Bryszkowski, Mitgründer von Redexia.

„Dank LoRa kann die Batterie eines Sensors bis zu 8 bis 12 Jahre halten, ohne dass sie bis dahin aufgeladen werden muss. Darüber hinaus ermöglicht LoRa durch die Nutzung eines nicht lizenzpflichtigen Frequenzbandes deutlich günstigere Verbindungskosten als andere Technologien wie 4G oder NB-IoT“, sagte Juan Ederra, Mitbegründer von Redexia.

Das LoRa-Netzwerk eignet sich besonders gut für Sensorprojekte, bei denen die übertragene Kommunikation keine hohe Bandbreite, sondern kleine Datenpakete erfordert: Geolokalisierung, Temperatur, Schadstoffbelastung, Zählerstände, Bewegungsmelder, Verbrauchsdaten usw. Daher ist der Einsatz des LoRa-Netzwerks ideal für Überwachungsprojekte, Fahrzeug- und Objektverfolgung, Smart Cities, Präzisionslandwirtschaft, Abfallmanagement, Industrie 4.0 und vieles mehr.

Redexia beabsichtigt, sich ausschließlich auf die Tätigkeit als Konnektivitätsanbieter zu konzentrieren und nicht in die verschiedenen Branchen einzusteigen, um so ein vertrauenswürdiger Partner für jeden IoT-Integrator oder jedes Beratungsunternehmen zu sein.

Redexia ist Mitglied der LoRa Alliance, einer gemeinnützigen Organisation, die die Realität des Internets der Dinge erkannt hat. Alle Mitglieder der LoRa Alliance arbeiten aktiv zusammen, um den weltweiten Erfolg des LoRaWAN-Netzwerkprotokolls voranzutreiben.

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