Dieser internationale Standard ist nicht verpflichtend und wurde auf Wunsch von Unternehmen initiiert. Er legt Anforderungen für die Optimierung des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz sowie für die Reduzierung von Treibhausgasemissionen fest. Er bietet die geeignetste Methodik zur Ermittlung, Steuerung und Kontrolle des Energieverbrauchs und zur Umsetzung notwendiger Maßnahmen zur Reduzierung dieser Ausgaben. Durch diese Zertifizierung bestätigt eine unabhängige Stelle die Integration des Energiemanagements in die täglichen Abläufe des Unternehmens.
Bei den Rechenzentren von Interxion wird der Stromverbrauch sowohl der gemeinsam genutzten Infrastruktur (Generatoren, Kühlsysteme, USV) als auch der Kundengeräte überwacht. Diese Überwachung und die etablierten Verfahren ermöglichen die Identifizierung von Einsparpotenzialen, die Festlegung geeigneter Maßnahmen und die Auswahl der Komponenten, die für eine höhere Effizienz ausgetauscht werden sollten.
„Diese neue ISO 50001:2011-Zertifizierung garantiert unseren Kunden unser Umweltengagement und unterstreicht unsere Nachhaltigkeitspolitik. Als Spezialist für Rechenzentrumsmanagement arbeiten wir kontinuierlich daran, die PUE (Power Usage Effectiveness) und die Energieeffizienz unserer Infrastruktur zu verbessern, den Kauf energiesparender Produkte und Dienstleistungen zu fördern und ausschließlich Ökostrom zu nutzen“, erklärt Robert Assink, Geschäftsführer von Interxion Spanien.
Im Bestreben, ein Vorbild für effizientes Energiemanagement zu sein, fügt Interxion diese Zertifizierung zu bereits erhaltenen Zertifizierungen hinzu, wie beispielsweise der R&D&I-Zertifizierung, dem LEED-Gold-Siegel, dem ISO-14001-Standard oder der Zertifizierung der Nationalen Kommission für Märkte und Wettbewerb (CNMC) für 100% grüne Stromversorgung.

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