Andererseits würden 91 % der leitenden IT-Fachkräfte zögern, Beratern ein höheres Honorar zu zahlen, wenn diese das Projekt im Rahmen des Budgets realisieren könnten.
Der unabhängige Bericht mit dem Titel „Energie: Die Währung des Rechenzentrums“ zeigte, dass 48 % der befragten Unternehmen Berater für ihre jüngsten Rechenzentrumsprojekte hinzugezogen hatten. Die Ergebnisse belegten zudem, dass die Anzahl der Unternehmen mit Problemen durch Überdimensionierung und Unterauslastung unabhängig von der Nutzung von Beratern war.
„Viele Berater tragen eindeutig nicht zum Erfolg des Rechenzentrumsbaus bei, sondern behindern ihn mitunter sogar“, so Andy Ruhan, CEO von Sentrum. „Fast ein Viertel der befragten Unternehmen gab an, dass ihre jüngsten Rechenzentrumsprojekte überdimensioniert und unterausgelastet seien. Wir wissen, dass Überdimensionierung zu höheren Energiekosten führt. Als Branche müssen wir uns daher genauso stark auf die Einbindung hochqualifizierter Berater von Beginn jedes Projekts an konzentrieren wie auf die termingerechte und qualitativ hochwertige Bauausführung.“
Die Studie belegt ein generelles Misstrauen gegenüber Beratern: 23 % der Befragten gaben an, hinsichtlich der Projektspezifikationen schlecht beraten worden zu sein, und 25 % vermuteten, dass Projekte vom Berater absichtlich überspezifiziert wurden, um die Honorare in die Höhe zu treiben. Dies unterstreicht den Bedarf an verbesserter Qualitätskontrolle in der Rechenzentrumsberatung.
„Als Reaktion auf diesen klaren Bedarf an kompetenter und vertrauenswürdiger Beratung haben wir Sentrum Construction Management (SCM) gegründet“, so Ruhan weiter. „SCM bietet seinen Kunden Beratung auf höchstem Niveau und kommuniziert transparent mit ihnen, um sicherzustellen, dass Bauprojekte termingerecht und im Budgetrahmen abgeschlossen werden und weder überspezifiziert noch unterausgelastet sind. Sentrum wird sich weiterhin auf die kontinuierliche Beratung seiner Kunden konzentrieren und eine möglichst effiziente Datenverwaltung gewährleisten. Wir sind überzeugt, dass dies einen Mehrwert darstellt und langfristig zu Kosteneinsparungen beiträgt.“
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