Die Mobilfunkbranche vollzieht den Übergang zu virtuellen RAN-Architekturen (vRAN) mit offenen RAN-Schnittstellenstandards, um flexibel und kosteneffizient die vielfältigen Anforderungen von Verbrauchern und Branchen zu erfüllen. Mavenir ist Teil eines wachsenden Ökosystems von Software- und Herstellern drahtloser Geräte, die Lösungen mit offenen Standardschnittstellen für disaggregierte Netzwerkarchitekturen anbieten.
„Mavenir und Keysight unterstützen eine Branche im Wandel, die flexible Tools zur Validierung der Leistung virtualisierter 5G-Funkzugangs- und Backbone-Funktionen benötigt“, so Giampaolo Tardioli, Vice President und General Manager der Network Access Testing Group bei Keysight. „Die 5G-UEE-Plattformen von Keysight ermöglichen es Mavenir, die End-to-End-Performance cloudnativer RAN- und 5GC-Softwarelösungen zu validieren. Diese sind entscheidend für agile Lösungen, die mehr als 25 Kommunikationsdienstleister (CSPs) unterstützen, die sich dem Aufbau konformer O-RAN-Netze verschrieben haben.“
Mavenir nutzt die automatisierten und skalierbaren 5G-UEE-Lösungen von Keysight, um eine große Anzahl von Teilnehmern und zahlreiche Anwendungsfälle zu simulieren. Diese Lösungen unterstützen die Konformitätsvalidierung verteilter O-RAN-Einheiten (O-DUs) und Funkeinheiten (O-RUs) und stellen sicher, dass 5G-Netzwerkelemente die neuesten Spezifikationen der Standardisierungsorganisationen 3GPP und O-RAN erfüllen. Die UEE-Lösungen von Keysight bieten realistische Szenarien für Protokoll- und Lasttests durch die Integration hochentwickelter Kanalemulationsfunktionen. So können Anwender die Leistung eines in einer komplexen Funkumgebung eingesetzten RAN überprüfen.
„Die innovativen Tools, der Entwicklersupport sowie die führende 5G-Expertise von Keysight ermöglichen es Mavenir, unsere Funkzugangslösungen effektiv zu validieren“, sagte Mikael Rylander, General Manager der Radio Access Business Unit bei Mavenir. „Die Lösungen von Keysight verbessern unsere Fähigkeit, unseren Kunden flexibel hochwertige Software bereitzustellen und das OpenRAN-Ökosystem besser zu unterstützen.“