Modbus-TCP zu EtherNet/IP-Verbindungsgerät,
Seriell zu EtherNet/IP-Verbindungsgerät,
PROFIBUS DP zu EtherNet/IP-Verbindungsgerät

Vorteile dieser Linking Devices gegenüber Chassis-integrierten Lösungen oder SPS-Kommunikationsmodulen:
• Verbesserte Systemarchitektur. Im Gegensatz zu Chassis-integrierten Lösungen, die physisch mit der SPS verbunden sind, können Linking Devices in der Nähe der anzuschließenden Maschinen montiert werden. Dadurch kann eine Verbindung über ein einziges Ethernet-Kabel hergestellt werden, anstatt mehrere Netzwerke mit dedizierter Verkabelung zu installieren. Linking Devices unterstützen ODVAs Device Level Ring (DLR) für Ringtopologien.
• Einfachere Konfiguration. Chassis-integrierte SPS-Lösungen erfordern typischerweise die Verwendung mehrerer Funktionsbausteine ​​oder Kontaktlogik. Die Integration dieser in bestehende programmierte Systeme verlängert die Projektdauer erheblich. Mit einem HMS Linking Device können wir schnell und einfach über die Rockwell Studio 5000 Software auf die Konfiguration von Profibus-, Modbus-TCP- und seriellen Protokollen zugreifen.
• Maximale Funktionalität. Da Linking Devices eigenständige Geräte sind, werden sie nicht durch die Backplane-Funktionalität (SPS-Ausführungszeit) beeinträchtigt, selbst bei der Übertragung großer Datenmengen. Die SPS scannt das Linking Device einfach wie jedes andere E/A-Gerät im Netzwerk. Dies ist insbesondere für Profibus- und Modbus-TCP-Versionen relevant, die die Übertragung großer Datenmengen ermöglichen.

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