Die Konfiguration des IBH Link UA erfolgt über STEP7 oder das Siemens TIA Portal. Es ist keine spezielle Software erforderlich.

Somit lässt sich die IBH Link UA nahtlos in das SPS-Projekt integrieren. Variablendefinitionen werden vom Programmierwerkzeug via Ethernet an die IBH Link UA übertragen. Variablenattribute (z. B. Schreibschutz oder Grenzwerte) werden direkt im SPS-Projekt definiert.

Dies ermöglicht den symbolischen Zugriff auf Variablen und Datenbausteinstrukturen. Die Kommunikation mit den SPSen S5 und S7 erfolgt über Ethernet. Der IBH Link UA verfügt über drei Ethernet-Ports für die Maschinenebene und einen für die Leitebene. Auf der Leitebene ist ausschließlich OPC-Zugriff zulässig. Eine integrierte Firewall trennt die beiden Ebenen. Die Ethernet-Ports lassen sich über einen Webbrowser konfigurieren.


Eigenschaften:

• OPC-UA-Server für die einfache Anbindung an MES-, ERP- und SAP-Systeme
• OPC-UA-Clientfunktionen für die S7-SPS zur Anbindung an externe OPC-UA-Serversysteme
• 4 Ethernet-Ports mit Firewall → klare Trennung von Maschinen- und Leitebene
• Skalierbare Sicherheitsstufen durch Austausch digital signierter Zertifikate
• Anbindung an S7-SPSen über S7 TCP/IP oder IBH Link S7++
• Anbindung an S5-SPSen über IBH Link S5++

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