Die Adressierung der Kopfstellenmodule und die einfache Zuordnung der Ein- und Ausgänge der Zusatzmodule erfolgen, wie beim Funksystem Radioline üblich, schnell und unkompliziert über die Drehregler an der Vorderseite. Die Ein- und Ausgänge lassen sich ohne Programmierung oder Softwarekonfiguration über ein RS-485-Bussystem verteilen.

Die neuen RS-485-Stationen unterstützen bis zu 99 Stationen über einen Zweidraht-RS-485-Bus und können das Funksystem Radioline ergänzen, um eine umfassende I/O-Zuordnung zu ermöglichen. Sie können außerdem im Standalone-Modus mit einem Modbus-Master oder einer RTU betrieben und direkt an ein Steuerungssystem angebunden werden.

Für anspruchsvolle Anwendungen in industriellen Dauerbetriebsumgebungen zeichnen sich die komplementären I/O-Module der Radioline-Produktfamilie durch ihren verzinkten Kanalabstand und den erweiterten Betriebstemperaturbereich von -40 bis +70 °C aus. Das System bietet zudem ein umfassendes Zertifizierungsspektrum, darunter ATEX, IECEx und UL.

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