interface-can-fd-wBeide Karten sind PCI-Express-kompatibel und verfügen über bis zu zwei CAN-Schnittstellen, die im CAN- oder CAN-FD-Modus betrieben werden können. Eine galvanische Trennung der Kanäle ist optional erhältlich.
Die aktive CAN-IB 600 ist zusätzlich mit einem Mikrocontroller ausgestattet und eignet sich daher für Anwendungen mit anspruchsvolleren Datenvorverarbeitungsanforderungen, wie z. B. hochpräzises Timing oder aktive Filterung gesendeter und empfangener Nachrichten. Die Karten werden von den neuesten Windows-Treibern (VCI) und Echtzeittreibern (ECI für Linux, RTX, Intime, QNX) von IXXAT unterstützt.
Die APIs von IXXAT für CANopen und SAE J1939 sind ebenfalls mit den neuen CAN-Schnittstellen kompatibel. Für die Analyse von CAN- und CAN-FD-Netzwerken bietet HMS den IXXAT canAnalyser an, ein leistungsstarkes Windows-Tool.
Klassisches CAN mit seinen acht Bytes nutzbarer Daten und einer maximalen Übertragungsgeschwindigkeit von 1 Mbit/s findet in einer Vielzahl von Anwendungen Verwendung, und das nicht nur aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit und Vielseitigkeit.
Anwendungen, die größere Datenmengen übertragen müssen, mussten bisher auf andere Technologien zurückgreifen, was höhere Kosten verursachte.
Mit einer Kapazität von bis zu 64 Byte nutzbarer Daten und einer höheren Datenübertragungsgeschwindigkeit beseitigt CAN FD nun die bisherigen Einschränkungen von CAN und ist auch für Anwendungen attraktiv, die bisher nicht mit CAN kompatibel waren.

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