Als Teil der Assured Access Service (AAS)-Lösung von RAD ist vCPE-OS auf jedem White-Box-Server lauffähig und auf den vCPE-Appliances von RAD vorinstalliert. Dazu gehört auch die neue vCPE-Plattform im White-Box-Formfaktor ETX-2v, die ebenfalls in Barcelona vorgestellt wird. Neben seinen umfassenden Netzwerkverbindungsfunktionen kann vCPE-OS virtuelle Netzwerkfunktionen (VNFs) beliebiger Hersteller ausführen. RADs vCPE-OS ist mit allen Open-Source-Managementplattformen interoperabel und lässt sich nahtlos in SDN-basierte Controller, Orchestrierungssysteme sowie Business- und Operations-Support-Systeme (OSS/BSS) integrieren.

„RADs vCPE-OS bietet zusammen mit dem ETX-2v die dringend benötigte Flexibilität für den Markt, der sich von der Konzeptphase zur Implementierung weiterentwickelt“, sagte Dror Bin, Präsident und CEO von RAD. „Wir haben unsere vCPE-Lösungen erweitert, um den vielfältigen Anforderungen von Serviceprovidern gerecht zu werden“, fügte er hinzu. „Darüber hinaus reagieren wir mit der Einführung des Betriebssystems als eigenständige Software auf die klare Marktnachfrage nach einer Trennung von Hardware und Software.“.

Einzigartige Konvergenz von NFV-Infrastruktur und Software
Was vCPE-OS auszeichnet, ist die Konvergenz der wichtigsten Betriebssystemkomponenten der NFV-Infrastruktur (einschließlich eines KVM-Hypervisors, Open vSwitch, OpenStack und anderer Elemente) innerhalb einer softwaregestützten Netzwerkverbindungsplattform und integrierter Treiber für LTE und Wi-Fi.

Der ETX-2v ergänzt RADs Whitebox+ ETX-2i, ein universelles CPE (uCPE) mit einem einsteckbaren x86-Servermodul und Hardwarebeschleunigungsoptionen. Gemeinsam bieten sie Serviceprovidern vielfältige Möglichkeiten zur Bereitstellung von Virtualisierungs- und softwarebasierten Diensten, die optimal auf ihre Geschäftsziele abgestimmt sind.

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