Diese Schalter verfügen über IP65-Schutz mit einem feuchtigkeits- und staubdichten Aluminiumgehäuse und M12-Steckverbindern, die Festigkeit und Stabilität gegen Vibrationen gewährleisten.
Bis zu 24+4G-Ports mit M12-Steckverbindern. Konsolenanschluss, Alarmkontakte und Stromversorgung ebenfalls mit M12-Steckverbindern.
Die Geräte unterstützen PoE und PoE+ an allen 100M-Ports. Über das interne Netzteil mit einem Eingangsspannungsbereich von 24–120 V DC (Booster) stehen 120 W zur Verfügung. Zusätzliche 120 W können durch Anschluss eines externen Netzteils an den Switch bereitgestellt werden.
 Aquam-Switches verfügen über einen mechanischen Bypass-Mechanismus, der die Kontinuität des Gigabit-Ethernet-Signals im Falle eines Geräteausfalls gewährleistet. Dadurch sind nur die an das betroffene Gerät angeschlossenen Terminals betroffen.
 Da sich die Netzwerktopologie im Zug ändern kann, wenn verschiedene Wagen gekoppelt und getrennt werden, definiert der IEC61375-Standard das TTDT-Protokoll (Train Topology Discovery Protocol), das die automatische Rekonfiguration der Ausrüstung ermöglicht, um immer die gleiche Topologie zu simulieren.
 
R-NAT: Übersetzung von Eisenbahnnetzadressen
IEC61735 definiert diese Funktionalität auch, um eine einheitliche Konfiguration aller an den Switch in jedem Waggon angeschlossenen Endgeräte zu gewährleisten. Mit R-NAT führen die Switches eine Adressübersetzung zwischen den identischen IP-Adressen der Endgeräte und den eindeutigen IP-Adressen der Switches in den verschiedenen Waggons durch.
 
Redundanz bis zum Äußersten getrieben
Die Aquam-Produktreihe unterstützt alle Arten von Redundanzen, einschließlich:
• VRRP (Virtual Router Redundancy Protocol)
• RSTP (Rapid Spanning Tree Protocol)
• DRP (Distributed Redundancy Protocol IEC62439-6) mit Wiederherstellung < 20 ms
• MRP (Media Redundancy Protocol IEC62439-2)

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