„Angesichts der steigenden Nachfrage nach Heimnetzwerkverbindungen freuen wir uns, RESA CC in unser bereits revolutionäres Portfolio aufzunehmen“, sagte Andreas Sila, Vice President des Marktes Rechenzentrum und Festnetze bei HUBER+SUHNER. „Wir haben das Feedback unserer Kunden berücksichtigt und eine neue, kompakte Lösung entwickelt, die Abonnenten mehr Geschwindigkeit und Flexibilität bei der Wahl ihres Heimanschlusses bietet.“
Der Installationsprozess ist in zwei einfache Schritte unterteilt: „Vorbereitung bestehender Haushalte“ und „Vernetzte Haushalte“. Im ersten Schritt verlegt der Betreiber das unterirdische RESA-CC-Kabel an der Grundstücksgrenze. Anschließend verbindet er es mithilfe eines Kabelkanalsystems mit dem Verteilerkasten. Im zweiten Schritt schließt der Kunde mit Hilfe eines lokalen Installateurs die letzten Meter des FTTH-Kabels innerhalb seines Grundstücks an.
Durch diesen zweiphasigen Ansatz wird die Effizienz des FTTH-Ausbaus in zweierlei Hinsicht gesteigert. Erstens sind herkömmliche Tiefbauarbeiten zeitaufwändig und erfordern eine intensive Abstimmung mit jedem einzelnen Grundstückseigentümer. Mit RESA CC hingegen kann die gesamte Straße in einem einzigen Arbeitsgang ausgebaut werden. Zweitens ist das Spleißen üblicherweise einer der teuersten Aspekte eines FTTH-Ausbaus, da dieser Prozess das Fachwissen von Fachkräften erfordert. Nun muss das Spleißen nur noch an einem zentralen Ort – dem Straßenverteiler – erfolgen, anstatt an jedem einzelnen Grundstück. Diese Änderungen reduzieren den Umfang der erforderlichen Tiefbauarbeiten und senken letztendlich die Kosten, während gleichzeitig Zeit und Ressourcen für den Betreiber freigesetzt werden.
„RESA CC setzt einen neuen Standard als FTTH-Spleißlösung, die den Zeitaufwand für die Koordinierung von Installationen reduziert, unnötige Aushubarbeiten vermeidet und den Verbindungsprozess optimiert, um die Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen.“Sila fügt hinzu.
