Dies minimiert Betriebsrisiken und optimiert den Netzausbau. Laut Herstellerangaben kann FAST SIMPRECON die Betriebskosten und Installationszeiten bei FTTX- und FTTH-Projekten um bis zu 80 % reduzieren und übertrifft herkömmliche mechanische Verbindungssysteme hinsichtlich Robustheit und Kosteneffizienz.
Darüber hinaus bietet FAST SIMPRECON Betreibern dank seiner Unabhängigkeit von Exklusivverträgen und der Möglichkeit zur Lieferantendiversifizierung mehr Kontrolle über die Lieferkette, Freiheit bei der Produktauswahl und Flexibilität bei der Servicebereitstellung. Diese Autonomie bei der Komponentenauswahl ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen ohne rechtliche Bedenken und bietet so eine vielseitige und sichere, vorkonfektionierte Lösung.
Das Design umfasst einen verstärkten universellen optischen Adapter, der die Kompatibilität mit einer Vielzahl gängiger mechanischer Steckverbinder ermöglicht. Dieser Adapter ist entscheidend für die Reduzierung der Installationszeit, da er das Öffnen des Anschlusskastens während der Installation überflüssig macht und somit eine direkte und sichere Verbindung gewährleistet.
Das Kunststoffgehäuse des FAST SIMPRECON aus hochfestem Polypropylen (PP) bietet robusten Schutz vor äußeren Einflüssen wie Stößen, Feuchtigkeit und Chemikalien. Diese Langlebigkeit ist unerlässlich für Anwendungen im Innen- und Außenbereich, wo Beständigkeit gegenüber rauen Bedingungen Voraussetzung ist.
In puncto Sicherheit und Zuverlässigkeit erfüllt der FAST SIMPRECON die internationalen Schutzarten IP65 und IP68 und garantiert somit Staub- und Wasserdichtigkeit. Dadurch eignet er sich ideal für den Einsatz in unterschiedlichsten Umgebungen, einschließlich solcher mit extremen Wetterbedingungen oder industriellen Umgebungen mit hoher Staubbelastung.
Die Lösung ist mit Singlemode-Glasfasern kompatibel und passt sich den typischen Wellenlängen von 1310 nm und 1550 nm an.
Die Vielseitigkeit von FAST SIMPRECON zeigt sich auch in seiner Anwendbarkeit für verschiedene Telekommunikationsprojekte, von FTTX- und FTTH-Installationen bis hin zu Unternehmens- und Campusnetzen. Das universelle Design und die Möglichkeit, Materialien für die letzte Meile auszuwählen, bieten Systemintegratoren und Netzbetreibern erhebliche Flexibilität bei der Planung und dem Aufbau von Netzwerkinfrastrukturen.
