3.1 Konstruktion

  - LOSE STRUKTUR (250 μm Glasfaser)


 • Unittube: Enthält eine oder mehrere optische Fasern in einem einzigen Rohr in zentraler Anordnung:

Grafikkabeleinheit-Rohr

  • Die optischen Fasern liegen lose im Inneren der einzelnen Röhrchen, die in der Regel hohl sind oder mit einem wasserabweisenden Gel ausgekleidet sind, das das Durchdringen von Wasser verhindert.
  • Die optische Faser ist extra lang, um Zugspannungen zu vermeiden, wenn diese auf das Kabel einwirken.
  • Zur Unterstützung während der Verlegung und Installation wird eine Schicht aus mechanischem Verstärkungsmaterial (KEVLAR, Fiberglas, Polyester usw.) über das Rohr aufgebracht.
  • Die äußere Ummantelung oder der Schutz des Kabels kann unter anderem aus Polyethylen, Stahlarmierung oder -mantel, Gummi- oder Aramidfaserverstärkung oder einer Kombination verschiedener Materialien je nach Anwendungsbereich (Innen- und/oder Außenbereich) bestehen.

  • Multitube: Enthält eine oder mehrere optische Fasern in verschiedenen Röhren, die konzentrische Schichten auf einem zentralen Träger oder Verstärkungselement bilden:

Mehrrohrkabelgrafiken

  • Die optischen Fasern liegen lose im Inneren der einzelnen Röhrchen, die in der Regel hohl sind oder mit einem wasserabweisenden Gel ausgekleidet sind, das das Durchdringen von Wasser verhindert.
  • Die optische Faser ist extra lang, um Zugspannungen zu vermeiden, wenn diese auf das Kabel einwirken.
  • Die Röhrchen sind in der Regel farbig, um sie leichter identifizieren zu können.
  • S/Z-Rohrverdrahtungs-/Geflechtanordnung.
  • Es enthält eine zentrale Verstärkungsstütze (Stahl, KEVLAR, Fiberglas usw.), auf der die Rohre mit oder ohne optische Fasern konzentrisch angeordnet sind.
  • Die äußere Ummantelung oder der Schutz des Kabels kann unter anderem aus Polyethylen, Stahlarmierung oder -mantel, Gummi- oder Aramidverstärkung oder einer Kombination verschiedener Materialien je nach Anwendungsbereich (Innen- und/oder Außenbereich) bestehen.

  - ANGEPASSTE STRUKTUR 

Die dichte Struktur der optischen Faser besteht aus einer Schicht aus Kunststoffmaterial mit einem Durchmesser von 900 μm, die auf die 250 μm dicke Primärbeschichtung aufgebracht ist.

Es bietet zusätzlichen Schutz für jede einzelne Faser.

In Glasfasern treten die gleichen Kontraktionen und Dilatationen auf wie in Kabeln.

Es ermöglicht eine direkte Verbindung.

Es bietet eine größere Flexibilität und einen kleineren Biegeradius (Kabelbaugruppe).

Es wird für die Installation in Innenräumen empfohlen.

   · Monofaser:

  • Über die erste Beschichtung wird eine zweite Beschichtung mit einer Dicke von 900 μm aufgebracht.
  • Um diese Struktur herum sind lineare Stränge aus Aramidfasern angeordnet, um eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Zug- und Biegebeanspruchungen zu gewährleisten.
  • Die äußere Abdeckung (Ø 3 mm) besteht aus flexiblem und widerstandsfähigem Material (PVC, Gummi usw.).
  • Ideal zur Herstellung von Patchkabeln (Patchkabel, Jumperkabel) und Pigtails.

   · Bifiber (zwei optische Fasern in paralleler Anordnung):

  • Über die erste Beschichtung wird eine zweite Beschichtung mit einer Dicke von 900 μm aufgebracht.
  • Um diese Struktur herum sind lineare Stränge aus Aramidfasern angeordnet, um eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Zug- und Biegebeanspruchungen zu gewährleisten.
  • Die äußere Hülle besteht aus einem flexiblen und widerstandsfähigen Material (PVC, Gummi usw.) und ist in Form einer Acht (parallel) angeordnet.
  • Ideal zur Herstellung von Patchkabeln (Patchkabel, Jumperkabel).
  • Empfohlen für die Installation in Innenräumen.
angepasstes Konstruktionsdiagramm

 

 

 

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    · Multifaser:

  • Über die erste Beschichtung wird eine zweite Beschichtung mit einer Dicke von 900 μm aufgebracht.
  • Zwei oder mehr optische Fasern sind in einer leichten Spiralform angeordnet und Aramidfaserstränge sind linear über die Anordnung verteilt, um eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Zug- und Biegespannungen zu gewährleisten.
  • Die einzelnen Sekundärbeschichtungen sind jeweils durch ihre Farbe gekennzeichnet.
  • Die Außenhülle besteht aus einem flexiblen und widerstandsfähigen Material (PVC, Gummi usw.).
  • Ideal für die vertikale und horizontale Verkabelung in Gebäuden.
    • Kabelaustrittspunkt:
  • Über die erste Beschichtung wird eine zweite Beschichtung mit einer Dicke von 900 μm aufgebracht.
  • Um diese Struktur herum sind lineare Stränge aus Aramidfasern angeordnet, um eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Zug- und Biegebeanspruchungen zu gewährleisten.
  • Jede optische Faser ist mit einem flexiblen und widerstandsfähigen Material (PVC, Gummi usw.) ummantelt (ca. Durchmesser 2,8 mm).
  • Eine Ummantelung mit den gleichen Eigenschaften wird auf die Anordnung der kleinen Kabel und der Aramidfasern als Verstärkungselement aufgebracht.
  • Ideal für den direkten Anschluss optoelektrischer Geräte.
angepasste Konstruktionstabelle 2

 

 

 

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3.2 Kabelauswahl

 - Die Art der Installation wird berücksichtigt:

   - Innenraum: vertikal / horizontal.

   - Außenbereich: unterirdische Rohrleitungen; oberirdische Verlegung; direkt vergraben; usw.

   - Gehäuseelemente und Oberflächen: Schränke, Anschlussfelder, Verteiler- und Abzweigkästen, Verkabelung.

- Verlegebedingungen:

   - Mechanische Einwirkungen: maximale Zugspannung, Schlagfestigkeit (Schüsse).

   - Thermische Einflüsse: Temperaturschwankungen, Mikrokrümmungen.

   - Chemische Angriffe: Wasserstoffkontamination (wasserabweisender Schutz).

- Installationsbedingungen:

   - Direkt vergraben (Struktur):

  • Metallhalterung.
  • Anzahl der optischen Fasern.
  • Locker sitzender Schutz mit feuchtigkeitsableitender Gelpolsterung.
  • Kabelbaugruppe mit Gelfüllung oder Ähnlichem.
  • Kabelschutz- und Befestigungsbänder.
  • Thermoplastische Abdeckung.
  • Verstärkte Stahlpanzerung oder ähnliches (hohe Festigkeit).
  • Thermoplastische Außenhülle (feuchtigkeitsbeständig und feuerhemmend).

   - Freileitungsinstallation (Struktur):

  • Dielektrische Unterstützung.
  • Anzahl der optischen Fasern.
  • Locker sitzender Schutz mit feuchtigkeitsableitender Gelpolsterung.
  • Kabelbaugruppe mit Gelfüllung oder Ähnlichem.
  • Kabelschutz- und Befestigungsbänder.
  • Thermoplastische Abdeckung.
  • Aramidgeflecht-Rüstung.
  • Aufprallschutzbänder.
  • Thermoplastische Außenhülle
  • SELBSTVERSORGERTE ELEMENTE (Schutz vor Jägern).
  • AN DER AT-LINIE BEFESTIGT

   - Kanalinstallation (Struktur):

  • Dielektrische Unterstützung.
  • Anzahl der optischen Fasern.
  • Locker sitzender Schutz mit feuchtigkeitsableitender Gelpolsterung.
  • Kabelbaugruppe mit Gelfüllung oder Ähnlichem.
  • Kabelschutz- und Befestigungsbänder.
  • Thermoplastische Abdeckung.
  • Aramidgeflecht-Rüstung.
  • Thermoplastische Außenhülle.
  • OHNE ZUSÄTZLICHEN SCHUTZ.
  • EXTERNE KABEL KÖNNEN IN LÜFTUNGEN VERLEGT WERDEN.
  • ELEMENTE ZUM SCHUTZ VOR NAGERN.

 

3.3 Manipulation

- Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang.

  - Sicherheitshinweise:

  • Das Kabel durchtrennen und abisolieren (dabei Handschuhe und Schutzbrille tragen).
  • Stücke von Glasfasern (in Behältern abgelegt, Verwendung einer Pinzette).
  • Laserlicht (Schauen Sie nicht in das Ende einer Glasfaser. Planen Sie die Laserverbindung ein).
  • Kabelspannung (Vorsicht vor mechanischer Zugkraft, Schleudertrauma-Effekt).
  • Lösungsmittel und Reinigungslösungen (längeren Kontakt vermeiden, Brand- und Vergiftungsgefahr).
  • Fusionsspleißgerät (hohes Risiko der Exposition gegenüber elektrischen Funken).

  - Vorsichtiger Umgang:

  • Beachten Sie die Krümmungsverhältnisse:

         - Variabel abhängig vom EXT. Ø des Kabels (z.B. 20 x Ø E).

         - Unterschied während der Installation (größer als nach der Installation).

         - Variabel in Abhängigkeit von der Wellenlänge (größer bei 1.550 nm als bei 1.310 nm).

  • Spannung in der Stromleitung:

         - Niedriger als bei herkömmlichen Kabeln (wird in der Regel vom Hersteller angegeben).

         - Vorzugsweise handgelegt (wenn möglich).

         - Unterstütztes Verlegen (Traktionskontrolle: manuell oder automatisch).

         - Die Lasten müssen unterhalb der vorgegebenen Werte gehalten werden.

Die Nichtbeachtung des Mindestbiegeradius, der Lastbedingungen oder anderer Empfehlungen kann das Kabel beschädigen und/oder die Dämpfung über die vorgegebenen Werte hinaus erhöhen.