Die heutige Ankündigung umfasst vier Kernkomponenten:
• Verbesserte Cybersicherheit. InfiniBox SSA II integriert erstmals die InfiniSafe-Technologie, die bisher nur in InfiniGuard®-Sekundärspeichersystemen verfügbar war. InfiniSafe kombiniert unveränderliche Snapshots, Air-Gap-Bereiche und isolierte Netzwerke für forensische Analysen und nahezu sofortige Datenwiederherstellung.
• Extrem niedrige Latenz. Die neue InfiniBox SSA II bietet eine Latenz von nur 35 Mikrosekunden (0,035 Millisekunden). Diese Verbesserung ermöglicht nicht nur optimale Leistung für Anwendungen und Workloads, sondern auch eine deutliche Konsolidierung der Speicherinfrastruktur.
• Software-Optimierungen. Infinidat hat die Kernsoftware der InfiniBox optimiert und für zusätzliche Verbindungen sowie eine höhere Parallelität für zusätzliche Kerne verbessert. Neue Algorithmen wurden zudem in die neuronale Cache-Technologie integriert, wodurch InfiniBox konstant hohe Leistung und niedrigste Latenz bietet und sich automatisch an Änderungen wie neue Server und Anwendungen anpasst – ganz ohne menschliches Eingreifen.
• AIOps als Standard. Das wichtigste neue Merkmal der InfiniBox SSA II ist InfiniOps™, ein Portfolio fortschrittlicher Management- und Betriebslösungen, das nun standardmäßig in die InfiniVerse™-Konsole integriert ist und eine verbesserte Integration mit DevOps- und AIOps-Rechenzentrumsökosystemen bietet. Infinidat hat außerdem die Unterstützung für CSI 2.1.0 für Kubernetes-, VMware- und Red Hat-Umgebungen implementiert sowie die Integration mit Ansible verbessert, um die Verwaltung und Integration von Speichersystemen zu vereinfachen.

Zusätzlich zum traditionellen Kaufmodell ist InfiniBox SSA II auch mit den flexiblen Verbrauchsoptionen von Infinidat erhältlich, darunter Storage-as-a-Service mit dem FLX-Programm und On-Demand-Kapazität mit dem Elastic Pricing-Modell.

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