„Unternehmen haben derzeit Schwierigkeiten, skalierbare Datenschutzlösungen zu finden, die mit ihren Anforderungen mitwachsen, ohne Kosten und Komplexität zu erhöhen“, so Jia-Yu Liu, Executive Vice President der Data Protection Group von Synology. „Wir haben die DP5200 entwickelt, um Unternehmen und Managed Service Providern (MSPs) eine einheitliche, kompakte Lösung zu bieten, die sich einfach in Filialen, Außenstellen und Rechenzentren implementieren lässt und gleichzeitig maximalen Nutzen bietet.“
Als Teil der ActiveProtect-Produktreihe bietet der DP5200 bis zu 36 TB nutzbare Kapazität in einem kompakten 1U-Formfaktor und beinhaltet alle Enterprise-Backup-Funktionen von ActiveProtect Manager (APM), einschließlich:
- Umfassende Plattformkompatibilität:
Der DP5200 schützt eine Vielzahl von Umgebungen, darunter Virtualisierungsplattformen (VMware vSphere und Microsoft Hyper-V), physische Infrastruktur (Windows- und Linux-Server, Windows- und macOS-PCs), SaaS-Anwendungen (Microsoft 365), Datenbanken (Oracle und Microsoft SQL) und Dateiserver. Er unterstützt SMB-, NetApp- und Nutanix-Systeme.
Das kommende Update auf APM 2.0* erweitert die Unterstützung auf neue Workloads, darunter Azure VM, Amazon EC2, Nutanix AHV, Proxmox VE und Google Workspace.
- Einheitliches Management im großen Maßstab:
Der DP5200 kann als eigenständiger Backup-Server zum Schutz aller Workloads an einem lokalen Standort oder als zentralisierter Management-Server fungieren, der bis zu 120.000 Workloads konsolidieren und 1.000 Server an mehreren Standorten überwachen kann – alles über eine einzige Schnittstelle.
- KI-gestützte aktive Verteidigung:
Der DP5200 erhöht die Sicherheit durch die Kombination von Zugriffskontrollen mit Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) und einer KI-gestützten Architektur. Die Lösung ermöglicht die Implementierung einer 3-2-1-1-0-Schutzstrategie mithilfe von unveränderlichem WORM-Speicher, logischen Air Gaps und versionsbasiertem Tiered Storage.
Mit der bevorstehenden Einführung von APM 2.0 wird sich DP5200 von der passiven Wiederherstellung zur aktiven Verteidigung weiterentwickeln. Dabei werden KI- und Machine-Learning-Technologien (KI/ML) eingesetzt, um Anomalien während der Datensicherung zu erkennen und potenzielle Malware-Bedrohungen zu analysieren. Dies trägt dazu bei, dass zukünftige Wiederherstellungen frei von Malware sind.
