oder dass dadurch der Flash-basierte Speicher erweitert werden kann, um den wachsenden Leistungs- und Speicherkapazitätsanforderungen von KI-Infrastrukturen gerecht zu werden.

Die KIOXIA GP1-Serie unterstützt neue Speicherarchitekturen für KI, die den High-Bandwidth Memory (HBM) durch eine schnelle, Flash-basierte Speicherschicht erweitern. Dieser Ansatz ermöglicht KI-Systemen den Zugriff auf größere Datensätze zu deutlich geringeren Kosten als durch die Erweiterung des HBM[4] und verbessert gleichzeitig die GPU-Auslastung.

SSDs KIOXIA GP1- nutzen den leistungsstarken KIOXIA XL-FLASH-Flashspeicher mit geringer Latenz, um deutlich höhere IOPS und einen feineren Datenzugriff mit 512-Byte-Blöcken zu ermöglichen. Die Architektur ist skalierbar und soll von den aktuellen 10 Millionen IOPS beim zufälligen Lesen auf zukünftige Generationen mit dem Ziel von 100 Millionen IOPS skalieren.

„Die steigenden Leistungs- und Speicherkapazitätsanforderungen von KI-Infrastrukturen erfordern eine umfassendere Speicherhierarchie, um Daten effizient an GPUs zu übermitteln“, so Paul Rowan, Vice President und Marketingleiter der KIOXIA Europe GmbH. „Die KIOXIA GP1-Serie ermöglicht die Erweiterung des Flash-Speichers und den direkten GPU-Zugriff. Dies trägt dazu bei, CPU-Latenz und -Overhead zu reduzieren und die Leistung für KI-, HPC- und Datenanalyse-Workloads zu steigern.“.

Zu den wichtigsten Merkmalen der KIOXIA GP1-Serie gehören:
• Entspricht den PCIe 6.0- und NVMe 2.2-Spezifikationen
• Nutzt KIOXIA XL-FLASH-Flash-Speicher mit niedriger Latenz
• Bis zu 10 Millionen zufällige Lese-IOPS bei einer Blockgröße von 512 Byte[2]
• Erhältlich in den Baugrößen 9,5 mm und 15 mm (E3.S und E1.S), wobei die 9,5-mm-Baugrößen E3.S und E1.S über eine Kühlplatten-Flüssigkeitskühlung verfügen (alle Baugrößen sind mit herkömmlicher Luftkühlung kompatibel)
• Bis zu 50 DWPD-Ausdauer[5]