Das Programm konzentriert sich zunächst auf die Lösung des Verbindungsproblems für über 20.000 Haushalte in 13 autonomen Gemeinschaften. Diese machen mehr als die Hälfte der Gemeinden aus, die ohne Internetzugang bleiben. In einer zweiten Phase wird das Programm anschließend auf weitere Menschen in diesen Städten und anderen Gebieten ausgeweitet.

Eurona hat insgesamt 7.440 Gemeinden identifiziert, die von der Abschaltung des ADSL-Netzes betroffen sein werden. Mehr als die Hälfte davon liegt in einer der folgenden Regionen: Kastilien und León (38 %); Kastilien-La Mancha (12 %); Region Valencia (10 %); Andalusien und Katalonien (9 %); Madrid und La Rioja (5 %); Kantabrien und Galicien (3 %); Kanarische Inseln, Asturien und Balearen (2 %) sowie Murcia (1 %).

In diesem Zusammenhang hält es das Unternehmen für unerlässlich, Nutzer über Satelliteninternet als einzige technologische Lösung für die Versorgung all dieser Gebiete mit Hochgeschwindigkeitsinternet zu informieren.
Das ÚNICO-Programm für den ländlichen Raum, das landesweit Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s zu einem ebenso wettbewerbsfähigen Preis wie in der Stadt – nur 35 €/Monat – garantiert, bietet eine Alternative zur Überbrückung der digitalen Kluft in ländlichen, dünn besiedelten, verstreuten und abgelegenen Gebieten.

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