Das Konsortium hat zudem mit hochrangigen akademischen Einrichtungen wie der Polytechnischen Universität Madrid und der Universität Sevilla zusammengearbeitet, wodurch die Forschungs- und Entwicklungskomponente des Projekts durch Wissenstransfer und wissenschaftlich-technische Validierung gestärkt wurde.

Dieses Projekt wurde vom Zentrum für technologische Entwicklung und Innovation EPE (CDTI) im Rahmen des Nationalen Wiederaufbau-, Transformations- und Resilienzplans, der aus den Mitteln von „Next Generation EU“ stammt, mit einem Beitrag von 3,4 Millionen Euro kofinanziert, wodurch Spaniens Position als strategischer Akteur bei der Konsolidierung der fortschrittlichen Luftmobilität auf europäischer Ebene gestärkt wurde.

Es integriert latenzarme und hochverfügbare 5G-Konnektivität mit KI-Algorithmen für die dynamische Drohnenverkehrsüberwachung, die Kollisionsvermeidung (Detect and Avoid, DAA) und die autonome Koordination großangelegter Flugoperationen. All dies geschieht in einer cybersicheren Architektur, die Bedrohungen in kritischen digitalen Umgebungen abwehren soll.

U5-Space ist interoperabel mit der regulatorischen und operativen Infrastruktur des U-Space-Ökosystems, das aus einer Reihe von Diensten (USSP) und Verfahren besteht, die die sichere und effiziente Nutzung des Luftraums durch unbemannte Luftfahrzeuge, insbesondere in städtischen Gebieten und in niedrigen Flughöhen, ermöglichen. Es erlaubt zudem die nahtlose Integration mit konventionellen Flugsicherungssystemen (ATM) und fördert so die Koexistenz von bemannter und unbemannter Luftfahrt.

Während seiner Entwicklung hat U5-Space mehrere technologische Meilensteine ​​erreicht, darunter die Implementierung einer intelligenten U5-Space-Managementplattform, die in der Lage ist, den Echtzeitbetrieb ganzer UAS-Flotten zu planen, zu überwachen und zu steuern und so sowohl die betriebliche Effizienz als auch die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

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