Obwohl heutzutage im Feld enorme Datenmengen generiert werden, ist es oft nicht möglich, diese vollständig zu extrahieren und auszuwerten. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Steuerungen im Durchschnitt nur etwa fünf Prozent des gesamten verfügbaren Informationsvolumens verarbeiten“, so Monika Kuklok, Leiterin des Bereichs Industrial IoT bei TE. „Um beispielsweise die Produktivität durch die Reduzierung von Maschinenstillstandszeiten mittels vorausschauender Wartung zu steigern, muss eine Vielzahl von Daten zugänglich sein. Dies erfordert die Überbrückung der Kluft zwischen Automatisierungstechnik und IT-Welt.“
Diese Funktion übernimmt das OmniGate IoT-I/O-Modul. Es liest, verarbeitet und leitet Daten in einem einheitlichen Datenmodell weiter, sodass diese direkt in IT-Systemen verarbeitet werden können. Da die I/O-Module bereits in den Maschinen vorhanden sind, lassen sie sich problemlos durch diese neue, intelligente Version ersetzen, wodurch ältere Maschinen einfach modernisiert werden können.
Das OmniGate IoT-I/O-Modul ermöglicht den vollständig skalierbaren Zugriff auf alle nativen Sensor- und Aktordaten und gewährleistet gleichzeitig eine hohe Relevanz des weitergeleiteten Datenvolumens für die jeweiligen IoT-Anforderungen. Prozessdaten werden ohne Leistungseinbußen an die Steuerung gesendet. Optionales Cloud-Management und Datenverarbeitung für die Datenspeicherung runden das Paket ab.
