Asco ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung, Produktion und Verarbeitung hochpräziser Titan- und Stahlkomponenten für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Angesichts des Ausfalls mehrerer mechanischer Halterungen und der Notwendigkeit, schnell auf Kundenanfragen reagieren zu können, entschied sich das Unternehmen für die Implementierung einer RFID-Lösung. Die Beschaffenheit des verwendeten Metalls, die ständige Einwirkung von Schmierstoff und Spritzern geschmolzenen Metalls stellten jedoch erhebliche Herausforderungen dar, die für den Erfolg des Projekts bewältigt werden mussten. Daher wandte sich Asco umgehend an Zetes-RFIDea.

Um sicherzustellen, dass RFID tatsächlich die geeignetste Technologie ist, führte Zetes-RFIDea eine detaillierte Analyse der Umgebung und der Prozesse durch. Außerdem testeten sie verschiedene Tags, um den langlebigsten zu ermitteln.

Hervé Le Grand, Leiter der Abteilung für Ladenbau bei Asco, erklärt: „Zetes-RFIDea bot mehrere wichtige Vorteile. Erstens ermöglichte es die Integration verschiedener Hardwaretypen, wodurch wir nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden waren. Zweitens umfasste das Angebot neben Projektanalyse und -umsetzung auch technischen Support und Wartungsleistungen. Und schließlich wurde nach dem Vergleich der Angebote verschiedener Anbieter deutlich, dass ihre Analyse die relevanteste war.“.

Im Hinblick auf die Software entwickelte Zetes-RFIDea drei Module: eines zur Objekterstellung, eines zur Wartung und eines zur Durchführung von Audits. Alle drei Module sind über tragbare RFID-Terminals zugänglich.
An den Ein- und Ausgängen der Gebäude wurden außerdem fest installierte RFID-Lesegeräte mit Näherungssensoren angebracht, um die Objekte jederzeit leicht lokalisieren zu können.

Audits: Listen in weniger als 24 Stunden verfügbar
Asco aktualisiert seine Werkzeugdatenbank nun in Echtzeit, wodurch Verluste deutlich reduziert werden. Darüber hinaus werden die Identifikationsdaten aller Werkzeuge in einer zentralen, öffentlich zugänglichen Datenbank gespeichert. Bei Bedarf lassen sich die Listen in Rekordzeit – tatsächlich in weniger als 24 Stunden – abrufen, was die Kundenbeziehungen von Asco erheblich verbessert hat.
Laut Alain Wirtz, CEO von Zetes: „Dieses Projekt zeigt deutlich, wie sehr Unternehmen von RFID profitieren können. Es handelt sich um eine Technologie mit enormem Potenzial, doch fundiertes Fachwissen ist für eine erfolgreiche Implementierung unerlässlich. Insofern war die Übernahme von RIFDea für Zetes sehr vorteilhaft. Obwohl diese zusätzliche Expertise aktuell vor allem den belgischen und französischen Markt betrifft, arbeitet unser 3iRFID-Kompetenzzentrum daran, sie auf die gesamte Unternehmensgruppe auszuweiten und allen Einheiten den Zugang zu seinem gesamten Erfahrungsschatz zu ermöglichen.“.

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