Der SHADOW-Tag verfügt über eine 96-Bit-EPC-Nummer, eine 32-Bit-TID und einen passwortgeschützten Kill-Befehl. Er ist als Leiterplatte in verschiedenen Größen erhältlich. Die Lesereichweite beträgt bis zu 1,5 Meter, und der Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 °C und +85 °C. Diese Lichtdetektor-Tags sind je nach Anwendung in verschiedenen Größen und Antennendesigns verfügbar. Sie lassen sich in diverse Materialien wie Kunststoff oder Zement einbetten und sind optional mit Schutzgehäusen der Schutzarten IP67 oder IP68 für den Einsatz in rauen Umgebungen erhältlich. Evaluierungskits sind verfügbar.
Als rein passiver Detektor eignet er sich ideal für schwer zugängliche Bereiche oder Orte, an denen der Betrieb mit Batterien nicht empfohlen wird. Der SHADOW-Tag benötigt keinen Batteriewechsel und spart somit Wartungskosten.
SHADOW-Tags werden in Automatisierungsanwendungen eingesetzt, bei denen die Lichtexposition der markierten Objekte im Prozessverlauf variiert. Die Überwachung dieser Variationen ermöglicht es dem Anwender, basierend auf Prozesszeit/-zustand und den Detektordaten eine Reihe von Abläufen zu programmieren. Diese Systeme werden typischerweise in abgeschlossenen Umgebungen integriert, in denen die Lichteinwirkung minimal oder nicht vorhanden ist. Lichteinwirkung signalisiert, dass eine Aktion ausgeführt wird oder ausgeführt werden sollte, abhängig von der jeweiligen Anwendung.
Der wachsenden Bedrohung durch Drohnen selbstbewusst begegnen
Jüngste Drohnenvorfälle in Dänemark und Norwegen sowie vermehrte Sichtungen über kritischer Infrastruktur in Deutschland zeigen, dass die Bedrohung durch unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) zunimmt. Gleichzeitig kursieren weiterhin unvollständige oder ungenaue Informationen.
