Ziel ist der Aufbau eines innovativen Systems auf Basis einer einheitlichen, mehrschichtigen Weltraum-Luft-Boden-Architektur. Dieses System soll die Vorteile künstlicher Intelligenz und maschinellen Lernens nutzen, um das Netzwerk zu optimieren.

Dieses neue System umfasst alles von der Bereitstellung von Cloud-Diensten bis hin zu Geschäftsmöglichkeiten, die sich auf dem Markt für neue Komponenten und Geräte jenseits von Smartphones ergeben.


Ether (Self-Evolving Terrestrial/Non-Terrestrial Hybrid) ist Teil des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon Europe und verfügt über ein öffentlich-privates Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro. Ziel ist es, Europas technologische Führungsrolle und Souveränität in diesem Bereich zu sichern.
Neben Sateliot gehören dem Konsortium 13 Partner aus zehn Ländern an (Zypern, Griechenland, Irland, Luxemburg, Polen, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und Vereinigtes Königreich). Sie bilden ein umfassendes Ökosystem, das Synergien generiert.
Die Partner stammen aus der Industrie (Collins Aerospace, Orange Polska und Avanti Communications), der Wissenschaft (Universität Luxemburg, Aristoteles-Universität Thessaloniki und Universität Linköping in Schweden), der Forschung (i2CAT und das Demokritos Nationale Zentrum für wissenschaftliche Forschung) sowie aus dem Mittelstand (Ubiwhere, Near Computing, Net Ai Tech und Martel Innovate).


Laut Jaume Sanpera, Gründer und CEO von Sateliot, „entspricht die Integration von Sateliot in Ether der Unternehmensstrategie, sein Wissen zu den technologischen Fortschritten beizutragen, die in der Raumfahrtindustrie stattfinden werden und die zweifellos die Art und Weise, wie wir kommunizieren, revolutionieren werden.“.