Thomas Steen Halkier, CEO von NeoCortec, kommentiert: „Wir wollten die Leistungsfähigkeit an einem führenden vernetzten intelligenten Ventil testen und demonstrieren, wie einfach der Wechsel zu NeoMesh ist, selbst bei bereits bestehenden Modellen, und dabei die Vorteile der Skalierbarkeit und der Energieeinsparung nutzen.“.
Heizkörperventile bieten eine hervorragende Möglichkeit zur Realisierung intelligenter Gebäude. Durch die Integration eines Sensors und einer drahtlosen Netzwerkverbindung in das elektronische Heizkörperventil (eTRV) lässt sich die Raumtemperatur zentral überwachen und automatisch regeln. Die eTRV-Ventile der Ally-Serie von Danfoss nutzen die ZigBee-Technologie für die Netzwerkfähigkeit. Eine der größten Einschränkungen von ZigBee ist jedoch die mangelnde Skalierbarkeit, wodurch es für Mehrfamilienhäuser, Bürogebäude, Einzelhandelsflächen oder andere Arbeitsbereiche unpraktisch ist. Zudem benötigt ZigBee für die Netzwerkverbindung eine Stromversorgung.

Im Gegensatz dazu ist NeoMesh nahezu unbegrenzt skalierbar, und die Knoten können mit zwei AA-Batterien bis zu sieben Jahre lang betrieben werden. Die Installation in einem Smart Building ist denkbar einfach: Die Knoten werden platziert und eingeschaltet. Das Netzwerk konfiguriert sich selbst und eignet sich für eine zuverlässige bidirektionale Kommunikation.
Das Neocortec-Team entfernte problemlos den vorhandenen ZigBee-Stack vom Ally eTRV-Transceiver und ersetzte ihn durch den NeoMesh-Stack. Ein Test mit mehreren modifizierten eTRVs demonstrierte, wie ein Netzwerk mit deutlich größerer Reichweite und wesentlich geringerem Stromverbrauch als die Originalgeräte realisiert werden kann. Halkier: „Diese Demonstration im kleinen Maßstab zeigt, dass es möglich ist, Hunderte oder sogar Tausende von Ally eTRVs im selben Netzwerk zu betreiben. Sie können in großen Gebäuden ohne netzwerkbetriebene Router installiert werden.“

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